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Landesliga 2: Spvgg. Gundelfingen/Wildtal – FSV Rot-Weiß Stegen, 2:1 (0:1), Gundelfingen
Ein Tor machte den Unterschied – die Spvgg. Gundelfingen/Wildtal siegte mit 2:1 gegen den FSV Rot-Weiß Stegen. Ein Spaziergang war der Erfolg am Ende jedoch nicht für die Spvgg. Gundelfingen/Wildtal. Auf fremdem Platz hatte sich die Spvgg. Gundelfingen/Wildtal im Hinspiel einen 3:0-Sieg bei den Stegener gesichert.
Vedran Tomic brachte den FSV Rot-Weiß Stegen in der 21. Minute in Front. Bei der Spvgg. Gundelfingen/Wildtal kam Joel Grieshaber für Emre Kaya Alp ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen (27.). Bis zum Halbzeitpfiff blieb der knappe Vorsprung der Stegener bestehen. Fabrizio Calabretta; Artur Fellanxa schickte Seyyid Acar aufs Feld. Tomic blieb in der Kabine. Für das erste Tor der Spvgg. Gundelfingen/Wildtal war Niklas Heizmann verantwortlich, der in der 65. Minute das 1:1 besorgte. Grieshaber schoss für die Mannschaft von Aurelio Martins; Uwe Saier in der 73. Minute das zweite Tor. Als Schiedsrichter Kjell Huber die Partie abpfiff, reklamierte das Heimteam schließlich einen 2:1-Heimsieg für sich.
Die Spvgg. Gundelfingen/Wildtal beißt sich in der Aufstiegszone fest. 62 Tore – mehr Treffer als die Spvgg. Gundelfingen/Wildtal erzielte kein anderes Team der Landesliga 2. Mit dem Sieg baute die Spvgg. Gundelfingen/Wildtal die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte die Spvgg. Gundelfingen/Wildtal 15 Siege, vier Remis und kassierte erst fünf Niederlagen. Die Spvgg. Gundelfingen/Wildtal erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zehn Zähler.
Der FSV Rot-Weiß Stegen nimmt mit 34 Punkten den elften Tabellenplatz ein. Neun Siege, sieben Remis und acht Niederlagen hat der FSV momentan auf dem Konto. Der Gast baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist die Spvgg. Gundelfingen/Wildtal zu FC Wittlingen, tags zuvor begrüßen die Stegener den SV Mundingen vor heimischer Kulisse.