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Kreisliga B2 Bliso: VFR Polonia Ebel – Post SV Oberhausen, 3:11 (0:7), Bottrop
Einen furiosen Auswärtssieg feierte der Post SV Oberhausen. Am Ende hatte man VFR Polonia Ebel mit 11:3 abgeschossen. Der Post SV Oberhausen hatte schon im Vorfeld Rückenwind. Da war es nur ein Leichtes, das Ding sicher nach Hause zu bringen.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 30 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Julian Ernst war es, der in der dritten Minute zur Stelle war. Marvin Lettau verwandelte in der 14. Minute einen Elfmeter und baute den Vorsprung des Post SV Oberhausen auf 2:0 aus. Mit dem 3:0 von Abdulhamit Akyüz für die Elf von Coach Kevin Böhmfeldt war das Spiel eigentlich schon entschieden (18.). Abdou-Nassirou Ouro-Akpo (19.) und Malik Emin Semerci (23.) brachten dem Gast mit zwei schnellen Treffern die Vorentscheidung. Nach nur 21 Minuten verließ Jannis Klesz von Post SV Oberhausen das Feld, Gino Seggio kam in die Partie. Ouro-Akpo glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für den Post SV Oberhausen (36./41.). VFR Polonia Ebel gelang in der ersten Halbzeit gar nichts, sodass man zur Pause weit hinter dem Post SV Oberhausen zurück lag. In der Halbzeitpause änderte Kevin Böhmfeldt das Personal und brachte Kevin Böhmfeldt und Abdullah Bayram mit einem Doppelwechsel für Joel Michael Lettau und Tayfun Bayram auf den Platz. Ouro-Akpo vollendete zum achten Tagestreffer in der 58. Spielminute. Adrian Kolodziejczyk versenkte den Ball in der 64. Minute im Netz des Post SV Oberhausen. Innerhalb weniger Minuten trafen Sevgin Hasanovski (66.) und Marvin Lettau (72.). Damit bewies der Post SV Oberhausen nochmals die Durchschlagskraft der Offensive. Mit Akyüz und Hasanovski nahm Kevin Böhmfeldt in der 67. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Sansel Önal und Andreas Andexer. Das 11:2 für den Post SV Oberhausen stellte Ouro-Akpo sicher. In der 88. Minute traf er zum fünften Mal während der Partie. Marcel Gruteser pfiff schließlich das Spiel ab, in dem der Post SV Oberhausen bereits in Durchgang eins deutlich gezeigt hatte, dass es nach 90 Minuten nur einen Sieger geben würde.
Trotz der Niederlage belegt VFR Polonia Ebel weiterhin den sechsten Tabellenplatz. Elf Siege, zwei Remis und zehn Niederlagen hat das Team von Trainer Bartlomiej KASPRZYSIAK derzeit auf dem Konto.
Durch den nie gefährdeten Sieg gegen den Gastgeber festigte der Post SV Oberhausen den dritten Tabellenplatz. Offensiv sticht der Post SV Oberhausen in den bisherigen Spielen deutlich hervor, was an 133 geschossenen Treffern leicht abzulesen ist. Nur zweimal gab sich der Post SV Oberhausen bisher geschlagen. Den Post SV Oberhausen scheint einfach niemand stoppen zu können. Rekordverdächtige 20 Siege in Serie stehen mittlerweile zu Buche.
Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist VFR Polonia Ebel zu Blau-Weiß Oberhausen, gleichzeitig begrüßt der Post SV Oberhausen Hibernia Alstaden auf heimischer Anlage.