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KOL MSP Staffel I: FSV Rot-Weiß Kummerow – SV Sturmvogel Völschow, 5:4 (2:3), Kummerow
Erfolglos ging der Auswärtstermin des SV Sturmvogel Völschow bei FSV Rot-Weiß Kummerow über die Bühne. Der SV Sturmvogel Völschow verlor das Match mit 4:5. Auf dem Papier hatte sich ein enges Match bereits abgezeichnet. Beim Blick auf das knappe Endergebnis wurde diese Erwartung letztlich bestätigt. Im Hinspiel hatte der SV Sturmvogel Völschow den FSV Rot-Weiß Kummerow mit einem beeindruckenden 9:1 vom Feld gefegt.
Der FSV Rot-Weiß Kummerow erwischte einen Auftakt nach Maß und ging vor 30 Zuschauern durch Phillip Marc Hildebrandt bereits nach neun Minuten in Führung. Markus Olm war zur Stelle und markierte das 1:1 des SV Sturmvogel Völschow (18.). Niklas Boll versenkte die Kugel zum 2:1 (21.). Für das zweite Tor des FSV Rot-Weiß Kummerow war Matthias Netling verantwortlich, der in der 37. Minute das 2:2 besorgte. Tino Kadow brachte den Ball zum 3:2 zugunsten des SV Sturmvogel Völschow über die Linie (38.). Zur Pause wusste die Mannschaft von Henry Ahrendt eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Netling beförderte das Leder zum 3:3 des FSV Rot-Weiß Kummerow in die Maschen (55.). Der SV Sturmvogel Völschow musste den Treffer von Matthias Schmidt zum 4:3 hinnehmen (66.). In der Schlussphase nahm Hannes Hensel noch einen Doppelwechsel vor. Für Matthias Schmidt und Gerrit Wagenknecht kamen Matthias Sachs und Tom Stapelfeldt auf das Feld (82.). Mit dem 4:5 gelang Boll ein Doppelpack – an der Niederlage änderte dies jedoch auch nichts mehr (86.). Henry Ahrendt wollte den SV Sturmvogel Völschow zu einem Ruck bewegen und so sollten Tim Julian Bandur und Jamie Louis Eick eingewechselt für Julius Hoeft und Kadow neue Impulse setzen (89.). Am Ende behielt der FSV Rot-Weiß Kummerow gegen die Gäste die Oberhand.
Der FSV Rot-Weiß Kummerow muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Mit drei Punkten im Gepäck verließ der Gastgeber die Abstiegsplätze und belegt jetzt den zehnten Tabellenplatz. Die formschwache Abwehr, die bis dato 54 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden des FSV Rot-Weiß Kummerow in dieser Saison.
Trotz der Niederlage belegt der SV Sturmvogel Völschow weiterhin den siebten Tabellenplatz. Dem SV Sturmvogel Völschow klebt das Pech weiter an den Füßen. Die Niederlage gegen den FSV Rot-Weiß Kummerow war bereits die sechste am Stück in der Liga.
Der FSV Rot-Weiß Kummerow stellt sich am Samstag (14:00 Uhr) bei SV 46 Rosenow vor, einen Tag später und zur selben Zeit empfängt der SV Sturmvogel Völschow die SG Grün-Weiß Teetzleben.