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Herren Berlin-Liga: Polar Pinguin – Steglitzer SC Südwest 1947, 5:1 (3:0), Berlin
Auf den Steglitzer SC Südwest 1947 erhöht sich der Druck, nach der 1:5-Niederlage im Kellerduell gegen Polar Pinguin. Eine Begegnung auf Augenhöhe? Mitnichten! Im Duell zweier vermeintlich ebenbürtiger Teams holte Polar Pinguin den maximalen Ertrag. Das Hinspiel war 5:1 zugunsten des Gastgebers ausgegangen.
Für den Führungstreffer des Schlusslichts zeichnete Pascal Löhmann verantwortlich (2.). Bereits in der dritten Minute erhöhte Qais Faizi den Vorsprung der Mannschaft von Felix Kaminski. Zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt vor der Halbzeit (42.) schoss Abdoul Aziz Conte einen weiteren Treffer für Polar Pinguin. Die Überlegenheit von Polar Pinguin spiegelte sich in einer deutlichen Halbzeitführung wider. Jeremy Kaatz von Steglitzer SC Südwest 1947 nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Jonathan David Maurer blieb in der Kabine, für ihn kam Lars Schoeneich. In der 57. Minute stellte Jeremy Kaatz um und schickte in einem Doppelwechsel Martin Oliver Kascha und Patrick Kojo Ayamga für Gian-Luca Blume und Mehmet Tunay auf den Rasen. Hans Leo Witschurke vollendete zum vierten Tagestreffer in der 63. Spielminute. Gleich drei Wechsel nahm Polar Pinguin in der 74. Minute vor. Nelson Culubali, James Ifeanyichukwu Ndubueze und Witschurke verließen das Feld für Keyan Kaplan, Arne Schüler und Shaikh Derman. Mohamed Tahiri Mizani schraubte das Ergebnis in der 80. Minute mit dem 5:0 für Polar Pinguin in die Höhe. In der Schlussphase gelang Kascha noch der Ehrentreffer für den Steglitzer SC Südwest 1947 (83.). Schließlich erlitt der Gast im direkten Aufeinandertreffen mit dem Abstiegskonkurrenten eine deutliche Niederlage.
Polar Pinguin muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Trotz der drei Zähler machte Polar Pinguin im Klassement keinen Boden gut. Polar Pinguin bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt sieben Siege, fünf Unentschieden und 14 Pleiten. Nach sieben Spielen ohne Sieg bejubelte Polar Pinguin endlich wieder einmal drei Punkte.
Die Defizite in der Verteidigung sind bei Steglitzer SC Südwest 1947 klar erkennbar, sodass bereits 68 Gegentreffer hingenommen werden mussten. Die Abwehrprobleme des Steglitzer SC Südwest 1947 bleiben akut, sodass der Steglitzer SC Südwest 1947 weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. Mit nur 36 Treffern stellt der Steglitzer SC Südwest 1947 den harmlosesten Angriff der Herren Berlin-Liga. Der Steglitzer SC Südwest 1947 musste sich nun schon 14-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der Steglitzer SC Südwest 1947 insgesamt auch nur acht Siege und vier Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
Am kommenden Freitag trifft Polar Pinguin auf den TSV Rudow, der Steglitzer SC Südwest 1947 spielt am selben Tag gegen den SFC Stern.