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Kreisliga A: SV Brünen – RSV Praest, 3:1 (2:1), Hamminkeln
Für den RSV Praest gab es in der Auswärtspartie gegen den SV Brünen nichts zu holen. Der RSV Praest verlor mit 1:3. Der SV Brünen erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier. Im Hinspiel hatte sich kein Sieger gefunden. Es war 4:4 ausgegangen.
Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Alexander Blös sein Team in der 18. Minute. Tim Jenke vollendete in der 31. Minute vor 90 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Ausgerechnet zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt vor der Halbzeit traf Fabian Eric Mehl für den SV Brünen zur Führung (43.). Die Gastgeber führten zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. Zum Seitenwechsel ersetzte Michal Szczepinski von RSV Praest seinen Teamkameraden Nils Prehn. Für das 3:1 des SV Brünen zeichnete Lars Angenendt verantwortlich (72.). Die Mannschaft von Trainer Markus Veelmann stellte in der 180. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Marvin Gabriel, Norman Kalinowski und Jonas Emil Schlusemann für Leonard Neuenhoff, Lasse Jan Schulte-Bunert und Angenendt auf den Platz. Letztlich nahm der RSV Praest im Kellerduell bei SV Brünen eine bittere Niederlage hin und unterlag mit 3:1.
Der SV Brünen liegt im Klassement nun auf Rang 14. Der SV Brünen bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt sieben Siege, fünf Unentschieden und 16 Pleiten.
Große Sorgen wird sich Fabian Meyer um die Defensive machen. Schon 96 Gegentore kassierte der RSV Praest. Mehr als drei pro Spiel – definitiv zu viel. Nach 28 absolvierten Begegnungen nehmen die Gäste den 16. Platz in der Tabelle ein. Nun musste sich der RSV Praest schon 18-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die fünf Siege und fünf Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Der Negativtrend hält an, mittlerweile kassierte der RSV Praest die fünfte Pleite am Stück.
Am nächsten Freitag (19:30 Uhr) reist der SV Brünen zu GW Vardingholt, gleichzeitig begrüßt der RSV Praest den VfR Mehrhoog I auf heimischer Anlage.