Erfolgsserie des TV Herlikofen setzt sich gegen SGM Alfdorf/Hintersteinenberg fort
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Kreisliga A1: TV Herlikofen – SGM Alfdorf/Hintersteinenberg, 5:0 (2:0), Schwäbisch Gmünd
Der TV Herlikofen führte SGM Alfdorf/Hintersteinenberg nach allen Regeln der Kunst mit 5:0 vor. Als Favorit rein – als Sieger raus. Der TV Herlikofen hat alle Erwartungen erfüllt. Im Hinspiel hatte das Team von Trainer Philipp Munz knapp die Nase mit 3:2 vorn gehabt.
Für den Führungstreffer der Gastgeber zeichnete Marlon Großmann verantwortlich (27.). Bevor es in die Pause ging, hatte Yannick Hägele noch das 2:0 des TV Herlikofen parat (40.). Mit der Führung für den TV Herlikofen ging es in die Kabine. Für ruhige Verhältnisse sorgte Hägele, als er das 3:0 für den TV Herlikofen besorgte (51.). Florian Pflieger baute den Vorsprung des TV Herlikofen in der 56. Minute aus. SGM Alfdorf/Hintersteinenberg stellte in der 64. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Maday Lehnert, Marcel Weinhardt und Jakob Widmann für Alexander Marx, Simon Kiemele und Dominik Weinhardt auf den Platz. Gleich drei Wechsel nahm der TV Herlikofen in der 64. Minute vor. Evans Stegmaier, Hägele und Nico Warga verließen das Feld für Finn Simeta, Jannik Belstler und Elvis Huynh. In der 78. Minute stellte Patrick Frey; Manuel Maier um und schickte in einem Doppelwechsel Maurice Krische und Niko Strobel für Daniel Richter und Tim Oster auf den Rasen. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Lukas Karanikas, der das 5:0 aus Sicht des TV Herlikofen perfekt machte (89.). Nach abgeklärter Leistung blickte der TV Herlikofen auf einen klaren Heimerfolg über SGM Alfdorf/Hintersteinenberg.
Der TV Herlikofen beißt sich in der Aufstiegszone fest. Bei TV Herlikofen greift die alte Fußballweisheit, wonach der Angriff Spiele gewinnt, die Abwehr aber Meisterschaften. Mit gerade einmal 29 Gegentoren stellt der TV Herlikofen die beste Defensive der Kreisliga A1. Der TV Herlikofen sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf 15 summiert. In der Bilanz kommen noch fünf Unentschieden und drei Niederlagen dazu.
SGM Alfdorf/Hintersteinenberg muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. In der Defensivabteilung des Gasts knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. SGM Alfdorf/Hintersteinenberg musste sich nun schon zwölfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da SGM Alfdorf/Hintersteinenberg insgesamt auch nur sieben Siege und vier Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
Mit insgesamt 50 Zählern befindet sich der TV Herlikofen voll in der Spur. Die Formkurve von SGM Alfdorf/Hintersteinenberg dagegen zeigt nach unten.
Nächsten Sonntag (15:00 Uhr) gastiert der TV Herlikofen bei der Reserve von SG Bettringen 1885 e.V, SGM Alfdorf/Hintersteinenberg empfängt zeitgleich TSV Waldhausen.