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Bezirksliga Staffel 11: FC Epe – ASC Schöppingen, 3:1 (2:0), Gronau (Westf.)
Nach der Auswärtspartie gegen den FC Epe stand der ASC Schöppingen mit leeren Händen da. Die Eperaner siegten mit 3:1. Der FC Epe erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier. Das Hinspiel hatte der ASC durch ein 3:1 für sich entschieden.
Nach nur 25 Minuten verließ Arne Klöpper von den Eperaner das Feld, Vito Deiters kam in die Partie. Bevor es in die Pause ging, hatte Kerhad Jasem noch das 1:0 des FC parat (41.). Die 250 Zuschauer hatten sich schon auf die Halbzeitpause eingestellt, da schlug Ben van Almsick noch einmal zu: 2:0 stand es nun aus Sicht der Elf von Coach Rolf Jörden (47.). Mit der Führung für das Heimteam ging es in die Kabine. Für ruhige Verhältnisse sorgte Jasem, als er das 3:0 für den FC Epe besorgte (46.). Für frischen Wind sollte Einwechselmann Malte Webers sorgen, dem Rafael Figueiredo das Vertrauen schenkte (53.). Kurz vor Ultimo war noch Malte Webers zur Stelle und zeichnete für das erste Tor des ASC Schöppingen verantwortlich (81.). Letzten Endes schlugen die Eperaner im 27. Saisonspiel Schöppingen souverän mit 3:1 vor heimischer Kulisse.
Der FC Epe hat nach dem souveränen Erfolg über den ASC weiter die vierte Tabellenposition inne. Die Angriffsreihe der Eperaner lehrte ihre Gegner in aller Regelmäßigkeit das Fürchten, was die 66 geschossenen Tore eindrucksvoll unter Beweis stellen. Mit dem Sieg bauten die Eperaner die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte der FC Epe 14 Siege, sechs Remis und kassierte erst sieben Niederlagen.
Trotz der Schlappe behält der ASC Schöppingen den achten Tabellenplatz bei. Zehn Siege, vier Remis und zwölf Niederlagen hat der Gast derzeit auf dem Konto. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist bei ASC noch ausbaufähig. Nur vier von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich.
Nächster Prüfstein für den FC Epe ist der Westfalia Osterwick auf gegnerischer Anlage (Sonntag, 15:00). Der ASC Schöppingen misst sich zur selben Zeit mit dem SC Südlohn.