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Kreisliga A3: SG Altendiez/Gückingen – TuS Burgschwalbach II, 2:0 (1:0), Altendiez
Für die Zweitvertretung von TuS Burgschwalbach gab es in der Partie gegen den SG Altendiez/Gückingen, an deren Ende eine 0:2-Niederlage stand, nichts zu holen. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der SG Altendiez/Gückingen wurde der Favoritenrolle gerecht. TuS Burgschwalbach II hatte das Hinspiel gegen den SG Altendiez/Gückingen mit 2:1 gewonnen.
120 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den SG Altendiez/Gückingen schlägt – bejubelten in der 38. Minute den Treffer von Jacob Elias Richter zum 1:0. Das Team von Marcel Hannappel hatte zur Pause eine knappe Führung auf dem Zettel stehen. In der 62. Minute stellte Marcel Hannappel um und schickte in einem Doppelwechsel Lorenz Feller und Jannik Tremper für Mustafa Celik und Niklas Seitner auf den Rasen. In der 72. Minute brachte Marcel Willmeroth das Netz für den SG Altendiez/Gückingen zum Zappeln. Mit Ben Appenzeller und Fabian Meister nahm Marcel Hannappel in der 180. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Simon Luca Huber und Henry Schönborn. Mit dem Schlusspfiff durch den Unparteiischen Lasse-Andreas Pfaff siegte der SG Altendiez/Gückingen gegen TuS Burgschwalbach II.
Mit dem Erfolg in der Tasche rutschte der SG Altendiez/Gückingen im Klassement nach vorne und belegt jetzt den sechsten Tabellenplatz. Mit 57 geschossenen Toren gehören die Gastgeber offensiv zur Crème de la Crème der Kreisliga A3. Der SG Altendiez/Gückingen verbuchte insgesamt acht Siege, sechs Remis und sieben Niederlagen. Zuletzt lief es erfreulich für den SG Altendiez/Gückingen, was neun Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
TuS Burgschwalbach II muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Nach 21 absolvierten Begegnungen nimmt die Mannschaft von Trainer Andreas Müller den zwölften Platz in der Tabelle ein. Wo bei Gast der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 28 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Nun musste sich TuS Burgschwalbach II schon 13-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die fünf Siege und drei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist bei TuS Burgschwalbach II noch ausbaufähig. Nur drei von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich.
Kommende Woche tritt der SG Altendiez/Gückingen bei SV Diez-Freiendiez an (Sonntag, 14:30 Uhr), bereits zwei Tage vorher genießt TuS Burgschwalbach II Heimrecht gegen die Reserve von SG Westerburg.