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Bfv-Kreisliga Heidelberg: Heidelberger SC – SpG Waldhilsbach 1/ Lobbach 2, 7:1 (4:0), Heidelberg
SpG Waldhilsbach 1/ Lobbach 2 kam gegen Heidelberger SC mit 1:7 unter die Räder. Auf dem Papier ging Heidelberger SC als Favorit ins Spiel gegen SpG Waldhilsbach 1/ Lobbach 2 – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war. Im Hinspiel waren beide Kontrahenten beim 1:1 mit einer Punkteteilung auseinandergegangen.
Heidelberger SC erwischte einen Blitzstart ins Spiel. Cyprian Fischer traf in der dritten Minute zur frühen Führung. Mit einem schnellen Doppelpack (11./15.) zum 3:0 schockte Patrick Molle SpG Waldhilsbach 1/ Lobbach 2. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Jan Gärtner, der noch im ersten Durchgang Max Müller für Nils Kleppe brachte (38.). Marius Uhing (47.), Molle (64.) und Nikolas Motzkus (68.) ließen im weiteren Verlauf keine Zweifel am Sieg von Heidelberger SC aufkommen. Der tonangebende Stil der Heimmannschaft spiegelte sich in einer klaren Pausenführung wider. In der Halbzeitpause änderte Jan Gärtner das Personal und brachte Kai Rupprecht und Timo Schmitz mit einem Doppelwechsel für Steffen Olbert und Maximilian Bing auf den Platz. Mit Uhing und Fischer nahm Marco Tauer in der 57. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Robert Kincses und Daniel Reinmuth. In der 77. Minute legte Reinmuth zum 7:0 zugunsten von Heidelberger SC nach. SpG Waldhilsbach 1/ Lobbach 2 kam kurz vor dem Ende durch Jannik Thome zum Ehrentreffer (89.). Schlussendlich setzte sich Heidelberger SC mit sieben Toren durch und machte bereits vor dem Seitenwechsel klar, welche Mannschaft als Sieger vom Platz gehen würde.
Durch den nie gefährdeten Sieg gegen SpG Waldhilsbach 1/ Lobbach 2 festigte Heidelberger SC den fünften Tabellenplatz. Offensiv konnte Heidelberger SC in der bfv-Kreisliga Heidelberg kaum jemand das Wasser reichen, was die 74 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren. Zwölf Siege, sechs Remis und sechs Niederlagen hat Heidelberger SC momentan auf dem Konto. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist bei Heidelberger SC noch ausbaufähig. Nur sieben von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich.
SpG Waldhilsbach 1/ Lobbach 2 bleibt abwehrschwach und damit weiter im unteren Tabellendrittel. Der Gast musste sich nun schon 14-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da SpG Waldhilsbach 1/ Lobbach 2 insgesamt auch nur neun Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. SpG Waldhilsbach 1/ Lobbach 2 baut die Mini-Serie von drei Siegen nicht aus.
Kommenden Sonntag (15:00 Uhr) tritt Heidelberger SC bei FC Rot an, drei Tage später muss SpG Waldhilsbach 1/ Lobbach 2 seine Hausaufgaben auf heimischem Terrain gegen Eberbacher SC erledigen.