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Kreisliga A2: FC Ellwangen 1913 – SGM Rindelbach/Neunheim, 0:0 (0:0), Ellwangen (Jagst)
Aus der eigenen Favoritenstellung konnte der FC Ellwangen 1913 gegen SGM Rindelbach/Neunheim kein Kapital schlagen und kam nur zu einem 0:0-Unentschieden. Der FC Ellwangen 1913 ging als klarer Favorit ins Rennen, wurde dieser Erwartung jedoch nicht gerecht. Die Kräfteverhältnisse im Hinspiel waren deutlich verteilt gewesen: Die Mannschaft von Trainer Efendi Erol hatte einen klaren 7:2-Sieg gefeiert.
Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. In der 180. Minute stellte SGM Rindelbach/Neunheim personell um: Per Doppelwechsel kamen Vincent Steidle und Robin Schips auf den Platz und ersetzten Jannik Rinn und Jakob Zeifang. Letzten Endes wurden die Zuschauer für ihr Kommen – zumindest in Form von Toren – nicht belohnt. Auch für Durchgang zwei gab es keine Treffer zu vermelden, womit es bei der Nullnummer blieb.
Der FC Ellwangen 1913 bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz vier. Zehn Siege, fünf Remis und acht Niederlagen haben die Gastgeber momentan auf dem Konto.
SGM Rindelbach/Neunheim muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die Elf von Daniel Hintz; Zihan Rehe besetzt mit 14 Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Im Sturm des Gasts stimmt es ganz und gar nicht: 29 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. SGM Rindelbach/Neunheim verbuchte insgesamt drei Siege, fünf Remis und 15 Niederlagen.
SGM Rindelbach/Neunheim kam in den letzten fünf Spielen nicht in Fahrt und steckte in dieser Zeit drei Niederlagen ein und entschied kein einziges Match für sich. Dagegen reitet der FC Ellwangen 1913 derzeit auf einer Welle des Erfolges. Drei Siege und zwei Remis heißt hier die jüngste Bilanz.
Während der FC Ellwangen 1913 am kommenden Sonntag FC Röhlingen empfängt, bekommt es SGM Rindelbach/Neunheim am selben Tag mit FV Viktoria Wasseralfingen zu tun.