SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler bleibt nur der Ehrentreffer
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Landesliga Nord: VfL Primstal 2 – SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler, 4:1 (3:0), Nonnweiler
VfL Primstal 2 erreichte einen deutlichen 4:1-Erfolg gegen den SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: VfL Primstal 2 wurde der Favoritenrolle gerecht. Im Hinspiel hatte VfL Primstal 2 bei SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler triumphiert und einen 2:0-Sieg für sich beansprucht.
Für den Führungstreffer von VfL Primstal 2 zeichnete Marcel Kasper verantwortlich (32.). Kurz vor dem Pfiff zur Halbzeit machte Hendrik Schröder das 2:0 zugunsten des Gastgebers (41.). Hendrik Schröder gelang ein Doppelpack (46./67.), mit dem er das Ergebnis auf 4:0 hochschraubte. Der dominante Vortrag von VfL Primstal 2 im ersten Spielabschnitt zeigte sich an der deutlichen Halbzeitführung. In der Pause stellte der SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler personell um: Per Doppelwechsel kamen Steven Dörr und Sebastian Turner auf den Platz und ersetzten Marlon Grenner und Daniel Massing. In der Halbzeit nahm VfL Primstal 2 gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Joscha Scheid und Nils Hoffmann für Yannik Thewes und Henri Heinz auf dem Platz. Piere Bischara gelang in der Nachspielzeit noch der Ehrentreffer für den SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler (93.). Nach abgeklärter Leistung blickte VfL Primstal 2 auf einen klaren Heimerfolg über die Gäste.
VfL Primstal 2 klettert nach diesem Spiel auf den neunten Tabellenplatz. Die Elf von Trainer Jochen Gläser verbuchte insgesamt zehn Siege, zwei Remis und elf Niederlagen. VfL Primstal 2 ist seit drei Spielen unbezwungen.
Der SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen VfL Primstal 2 – der SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler bleibt weiter unten drin. Im Angriff weist der SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler deutliche Schwächen auf, was die nur 37 geschossenen Treffer eindeutig belegen. Nun musste sich das Team von Maximilian Weiskircher schon 13-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die sechs Siege und fünf Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. In den letzten fünf Begegnungen holte der SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler insgesamt nur zwei Zähler.
Während VfL Primstal 2 am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) bei SV Wustweiler gastiert, duelliert sich der SG Hirzweiler-Welschbach/Stennweiler zeitgleich mit SG Oberkirchen / Grügelborn.