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Frauen-Landesliga, Staffel 2: TuS Chlodwig Zülpich Frauen – SV Merken, 6:1 (3:1), Zülpich
Mit einer deutlichen 1:6-Niederlage im Gepäck musste SV Merken am Sonntag die Heimreise aus Zülpich antreten. TuS Chlodwig Zülpich Frauen ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen SV Merken einen klaren Erfolg. Das Hinspiel war mit einem 2:0-Sieg von TuS Chlodwig Zülpich Frauen bei SV Merken geendet.
Ein frühes Ende hatte das Spiel für Maren Verbracken von SV Merken, die in der 15. Minute vom Platz musste und von Dounia Snoussi ersetzt wurde. Melina Born brachte ihr Team in der 17. Minute nach vorn. Lena Berend schoss die Kugel zum 2:0 für TuS Chlodwig Zülpich Frauen über die Linie (20.). Born brachte die Mannschaft von Trainer Christof Hilgers in ruhiges Fahrwasser, indem sie das 3:0 erzielte (25.). In der 30. Minute brachte Liz Samans das Netz für SV Merken zum Zappeln. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Berend in der 30. Minute. Nadine Spranger schickte Ines Raffel aufs Feld. Ali Arlinda blieb in der Kabine. Bis zur Halbzeitpause konnte keine der Mannschaften ihre Torbilanz mehr verbessern. Gleich drei Wechsel nahm TuS Chlodwig Zülpich Frauen in der 68. Minute vor. Celine Hilgers, Lea Mehren und Lara Mertens verließen das Feld für Saskia Reder, Ronja Zalfen und Julia Wiesen. Für die Vorentscheidung waren Reder (70.) und Born (73.) mit zwei schnellen Treffern verantwortlich. Mit einem Doppelwechsel holte Christof Hilgers Jana May und Born vom Feld und brachte Beate Simons und Sarah Krämer ins Spiel (75.). Am Schluss schlug TuS Chlodwig Zülpich Frauen SV Merken vor eigenem Publikum mit 6:1 und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Für TuS Chlodwig Zülpich Frauen ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Mit dem Sieg baute TuS Chlodwig Zülpich Frauen die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte die Heimmannschaft elf Siege, ein Remis und kassierte erst fünf Niederlagen. Zuletzt lief es erfreulich für TuS Chlodwig Zülpich Frauen, was neun Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Wann finden die Gäste die Lösung für die eigene Abwehrmisere? Im Spiel gegen TuS Chlodwig Zülpich Frauen setzte es eine neuerliche Pleite, womit SV Merken im Klassement weiter abrutschte. In der Verteidigung von SV Merken stimmt es ganz und gar nicht: 56 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Nun musste sich SV Merken schon zehnmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die fünf Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.
Während TuS Chlodwig Zülpich Frauen am kommenden Sonntag die Zweitvertretung von SC Fortuna Köln empfängt, bekommt es SV Merken am selben Tag mit Burtscheider TV zu tun.