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NOFV-Oberliga Süd: 1. FC Lok Stendal – 1. SC 1911 Heiligenstadt (Sonntag, 14:00 Uhr)
Der SC 1911 will im Spiel bei 1. FC Lok Stendal nach drei Spielen ohne Sieg den Abwärtstrend endlich stoppen. 1. FC Lok Stendal kam zuletzt gegen Bischofswerdaer FV 1 zu einem 2:2-Unentschieden. Am letzten Samstag verlief der Auftritt des 1. SC 1911 Heiligenstadt ernüchternd. Gegen den SC Freital kassierte man eine 1:2-Niederlage. Das Ergebnis des Hinspiels in Heilbad Heiligenstadt hieß 2:3.
1. FC Lok Stendal musste schon 51 Gegentreffer hinnehmen. Nur zwei Mannschaften kassierten mehr Tore. Die Bilanz der Elf von Trainer Jörn Schulz nach 23 Begegnungen setzt sich aus fünf Erfolgen, fünf Remis und 13 Pleiten zusammen.
Dem SC 1911 muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der NOFV-Oberliga Süd markierte weniger Treffer als die Heiligenstädter. Der aktuelle Ertrag des Teams von Coach Benedikt Seipel zusammengefasst: dreimal die Maximalausbeute, sieben Unentschieden und 15 Niederlagen.
Diese Begegnung lässt auf Tore hoffen, auch wenn beide Mannschaften vor allem durch Gegentreffer auffallen. So griff 1. FC Lok Stendal bisher 51-mal ins eigene Netz. Dagegen hatte das Schlusslicht bisher 52-mal das Nachsehen in dieser Saison. Im Klassement liegen beide Teams dicht beieinander. Lediglich vier Punkte machen den Unterschied aus. Der 1. SC 1911 Heiligenstadt wie auch 1. FC Lok Stendal haben in letzter Zeit wenig geglänzt, sodass beide aus den letzten fünf Partien jeweils nur einmal als Sieger vom Feld gingen.
Beide Mannschaften dürften sich die gleichen Siegchancen ausrechnen. Im Tableau liegen die Kontrahenten in jedem Fall dicht beieinander.