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Frauen Niederrheinliga: SV Budberg – MSV Duisburg (Sonntag, 15:00 Uhr)
SV Budberg muss mit einer schwarzen Serie von vier Niederlagen im Gepäck auch Liga-Schwergewicht MSV Duisburg empfangen. Am vergangenen Sonntag ging SV Budberg leer aus – 0:5 gegen Rhenania Bottrop. MSV Duisburg tritt mit breiter Brust an, wurde doch SV Rosellen zuletzt mit 2:0 besiegt. Im Hinspiel hatte MSV Duisburg einen klaren 6:0-Erfolg gelandet.
Die formschwache Abwehr, die bis dato 54 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden von SV Budberg in dieser Saison. Die Zwischenbilanz der Elf von Daniel Peetz liest sich wie folgt: vier Siege, zwei Remis und zwölf Niederlagen.
Die Defensive von MSV Duisburg (sieben Gegentreffer) gehört zum Besten, was die Frauen Niederrheinliga zu bieten hat. 17 Siege und eine Niederlage schmücken die aktuelle Bilanz des Ligaprimus.
Das Aufeinandertreffen von SV Budberg mit MSV Duisburg steht unter klaren Vorzeichen. Während die Gäste in der Offensive beinahe nach Belieben treffen, hat SV Budberg in dieser Spielzeit ein handfestes Defensivproblem. Ob das Spiel so eindeutig endet, wie die Tabelle vermuten lässt? SV Budberg schafft es mit 14 Zählern derzeit nur auf Platz elf, während MSV Duisburg 37 Punkte mehr vorweist und damit den ersten Rang einnimmt. Die letzten vier Spiele alle verloren: SV Budberg braucht unbedingt wieder ein Erfolgserlebnis. Ob das gegen MSV Duisburg gelingt, ist zu bezweifeln, gewann die Mannschaft von Tarek Abd El Ruhman immerhin viermal in den letzten fünf Spielen.
Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung für MSV Duisburg, schließlich kommt die bisherige Saisonbilanz von MSV Duisburg erheblich erfreulicher daher als das Abschneiden von SV Budberg.