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Herren Berlin-Liga: TSV Rudow – Polar Pinguin, 1:3 (0:2), Berlin
Mit einem 3:1-Erfolg im Gepäck ging es für Polar Pinguin vom Auswärtsmatch bei TSV Rudow in Richtung Heimat. Hängende Köpfe bei den Platzherren des TSV Rudow, die gegen den Underdog überraschend den Kürzeren zogen. Auf fremdem Platz hatte sich der TSV Rudow im Hinspiel einen 2:0-Sieg bei Polar Pinguin gesichert.
Für das erste Tor sorgte Hans Leo Witschurke. In der 29. Minute traf der Spieler von Polar Pinguin ins Schwarze. Zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt vor der Halbzeit (45.) schoss Abdoul Aziz Conte einen weiteren Treffer für die Mannschaft von Felix Kaminski. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Merdan Baba verkürzte für den TSV Rudow später in der 55. Minute auf 1:2. In der 76. Minute erhöhte Lennard Broll auf 3:1 für Polar Pinguin. Als Referee Simon Ferel die Begegnung schließlich abpfiff, war der TSV Rudow vor heimischer Kulisse mit 1:3 geschlagen.
Durch diese Niederlage fällt das Team von Coach Tim Jauer in der Tabelle auf Platz neun zurück. Das Heimteam verbuchte insgesamt zehn Siege, sechs Remis und zehn Niederlagen. Mit dem Gewinnen tut sich der TSV Rudow weiterhin schwer, sodass man schon das dritte Spiel sieglos blieb.
Polar Pinguin muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die Gäste verließen mit dem Erfolg die Schlussposition der Herren Berlin-Liga. Polar Pinguin bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt acht Siege, fünf Unentschieden und 14 Pleiten. Polar Pinguin befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen acht Punkte.
Für den TSV Rudow steht als Nächstes ein Gastspiel auf dem Programm. Es geht gegen den B.W. Hohen Neuendorf (Mittwoch, 19:30 Uhr). Polar Pinguin möchte an die ansprechenden Leistungen anknüpfen und die gute Form am kommenden Sonntag (14:00 Uhr) gegen den Spandauer Kickers bestätigen.