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Landesliga Süd: FSV 63 Luckenwalde II – FV Erkner 1920, 1:0 (1:0), Luckenwalde
Die Reserve von FSV 63 Luckenwalde trug gegen den FV Erkner 1920 einen knappen 1:0-Erfolg davon. Luft nach oben hatte FSV 63 Luckenwalde II dabei jedoch schon noch. Im Hinspiel hatte die Heimmannschaft nichts anbrennen lassen und war als 4:0-Sieger vom Platz gegangen.
In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit schoss Steven Demgensky den Führungstreffer für die Mannschaft von Trainer Ingo Nachtigall. FSV 63 Luckenwalde II hatte zur Pause eine knappe Führung auf dem Zettel stehen. Norman Ehmig von den Erkner nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Max Koyuncu blieb in der Kabine, für ihn kam Domenik Neugebauer. Mit einem Doppelwechsel holte Ingo Nachtigall Arved Lacker und Colin Wilhelm Schwarzlose vom Feld und brachte Neo Passow und Moritz Wallmann ins Spiel (73.). Norman Ehmig wollte den FV Erkner 1920 zu einem Ruck bewegen und so sollten Stanislav Jonas Catholy und Mariyan Atanasov Peshov eingewechselt für Karl Pawlik und Jonas Krause neue Impulse setzen (86.). Mit Tom Granitza und Demgensky nahm Ingo Nachtigall in der 86. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Linus Conrad und Peer Heinze. Schlussendlich pfiff Referee Sebastian Ehmke das Spiel ab, ohne dass Tore im zweiten Durchgang zu bejubeln waren. FSV 63 Luckenwalde II brachte am Ende einen knappen Dreier unter Dach und Fach.
FSV 63 Luckenwalde II behauptet nach dem Erfolg über die Erkner den zweiten Tabellenplatz. Prunkstück von FSV 63 Luckenwalde II ist die Defensivabteilung, die im bisherigen Saisonverlauf erst 16 Gegentreffer kassierte – Liga-Bestwert. Mit dem Sieg baute FSV 63 Luckenwalde II die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte FSV 63 Luckenwalde II 18 Siege, zwei Remis und kassierte erst zwei Niederlagen. FSV 63 Luckenwalde II erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zehn Zähler.
Durch diese Niederlage fällt der FV Erkner 1920 in der Tabelle auf Platz 14 zurück. Insbesondere an vorderster Front kommen die Gäste nicht zur Entfaltung, sodass nur 25 erzielte Treffer auf das Konto des FV gehen. Nun mussten sich die Erkner schon 14-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die fünf Siege und vier Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Der FV Erkner 1920 baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Am Donnerstag, den 30.04.2026, tritt FSV 63 Luckenwalde II bei SV Frankonia Wernsdorf an (19:30 Uhr), zwei Tage später (15:00 Uhr) genießen die Erkner Heimrecht gegen den 1. FC Guben.