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Verbandsliga: SSC Weißenfels – FSV Barleben 1911 e. V, 2:5 (1:0), Weißenfels
Der FSV Barleben 1911 e. V. spuckte SSC Weißenfels in die Suppe und siegte deutlich mit 5:2. Unerwartet und schmerzlich zugleich war die Niederlage für die Hausherren, die sich dem FSV beugen mussten. Das Hinspiel hatte Barleben für sich entschieden und einen 2:1-Sieg verbucht.
Der erste Durchgang neigte sich dem Ende zu, als Carlo Purrucker vor 67 Zuschauern erfolgreich war. Zur Pause wusste SSC Weißenfels eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Timm Koch, der von der Bank für Jonas Schumann kam, sollte für neue Impulse bei den Gastgebern sorgen (48.). In der 52. Minute brachte Palle Jespersen den Ball im Netz des Ligaprimus unter. Mit einem Doppelwechsel wollte SSC Weißenfels frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Maximilian Oha Andrii Zozulia und Michael Beyer für Yannick Luib und Phillip Kopp auf den Platz (67.). Dass der FSV Barleben 1911 e. V. in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Willy Duda, der in der 72. Minute zur Stelle war. Mit Felix Schneider und Stefan Raßmann nahm Maximilian Oha in der 77. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Elias Artur Rosner und Tim Lehmann. Steve Röhl sorgte mit einem lupenreinen Hattrick für das 5:1 (81./94./96.) aus der Perspektive des FSV. Kurz darauf traf Koch in der Nachspielzeit für SSC Weißenfels (98.). Mit dem Schlusspfiff durch Referee Eric Bregulla stand der Auswärtsdreier für den FSV Barleben 1911 e. V. Man hatte sich gegen SSC Weißenfels durchgesetzt.
Für hohen Unterhaltungswert war in den bisherigen Spielen von SSC Weißenfels stets gesorgt, mehr Tore als SSC Weißenfels (49) markierte nämlich niemand in der Verbandsliga. SSC Weißenfels baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Der FSV machte in der Tabelle einen Schritt nach vorne und steht nun auf dem sechsten Platz. Elf Siege, vier Remis und neun Niederlagen haben die Gäste momentan auf dem Konto.
Kommenden Donnerstag (18:30 Uhr) bekommt SSC Weißenfels Besuch von SV Eintracht Emseloh. Der FSV Barleben 1911 e. V. erwartet in zwei Wochen, am 09.05.2026, den 1. FC Bitterfeld-Wolfen auf eigener Anlage.