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LK - 3: Germania Wernigerode – ZLG Atzendorf/Förderstedt, 6:1 (2:1), Wernigerode
Germania fertigte die Atzendorfer am Samstag nach allen Regeln der Kunst mit 6:1 ab. Germania Wernigerode ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen die ZLG Atzendorf/Förderstedt einen klaren Erfolg. Im Hinspiel hatte es keinen Sieger gegeben. Die Mannschaften hatten sich mit einem 1:1 voneinander getrennt.
Jannis Krokowski brachte Germania in der 35. Spielminute in Führung. Geschockt zeigten sich die Atzendorfer nicht. Nur wenig später war Sebastian Tolle mit dem Ausgleich zur Stelle (39.). In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit schoss Sebastian Seil den Führungstreffer für Germania Wernigerode. Zur Pause war Wernigerode im Fahrwasser und verbuchte eine knappe Führung. Das muntere Toreschießen vor 43 Zuschauern fand mit dem Treffer von Marc-Benjamin Müller zum 3:1 in der 53. Minute seine Fortsetzung. Wenige Minuten später holte Christopher Seil Marc-Benjamin Müller vom Feld und setzte auf die Qualitäten von Rocco Freystein (58.). Justin Sölle gelang ein Doppelpack (59./66.), mit dem er das Ergebnis auf 5:1 hochschraubte. Germania stellte in der 68. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Cedric Heydecke, Clayton Stechhahn und Hannes Zilling für Daniel Wagner, Sölle und Hauke Kugenbuch auf den Platz. Den Vorsprung der Gastgeber ließ Freystein in der 71. Minute anwachsen. Letztlich kam Germania Wernigerode gegen die ZLG Atzendorf/Förderstedt zu einem verdienten 6:1-Sieg.
Nach 21 absolvierten Begegnungen nimmt Germania den zehnten Platz in der Tabelle ein. Germania Wernigerode bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt sieben Siege, vier Unentschieden und zehn Pleiten.
Durch diese Niederlage fielen die Atzendorfer in die Abstiegszone auf Platz 13. Mit 76 Toren fing sich die ZLG die meisten Gegentore in der LK - 3 ein. Mit nun schon 16 Niederlagen, aber nur vier Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten der Elf von Coach Stefan Rock alles andere als positiv.
Die Defensivleistung des Gasts lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen Germania offenbarte die ZLG Atzendorf/Förderstedt eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
In zwei Wochen tritt Germania Wernigerode bei SC Germ.1993 Kroppenstedt an (09.05.2026, 15:00 Uhr), parallel genießen die Atzendorfer Heimrecht gegen den SV Darlingerode/Drübeck.