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Frauen Berlin-Liga: FFC Berlin 2004 – Viktoria Mitte, 1:0 (1:0), Berlin
Am Sonntag verbuchte FFC Berlin 2004 einen 1:0-Erfolg gegen Viktoria Mitte. In einem Spiel zweier formal gleich starker Gegner machte am Ende lediglich ein Tor den Unterschied aus. Im Hinspiel hatte sich FFC Berlin 2004 als keine große Hürde erwiesen und mit 1:4 verloren.
Ehe der Unparteiische Ilhan Dündar die Protagonistinnen zur Pause bat, traf Leonie-Elisabeth Hartmann zum 1:0 zugunsten der Elf von Trainer Oliver Stein (40.). Die Pausenführung des Tabellenletzten fiel knapp aus. Zum Seitenwechsel ersetzte Zülal Aras von Viktoria Mitte ihre Teamkameradin Judith Mülders. Letztendlich gelang es der Mannschaft von Nils Tobela im Verlauf des Spiels nicht, sich von dem in der ersten Halbzeit erlittenen Rückstand zu erholen. Am Ende war FFC Berlin 2004 die Mannschaft, welche die drei Zähler einstrich.
Mit 135 Gegentreffern hat FFC Berlin 2004 schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur 16 Tore. Das heißt, die Heimmannschaft musste durchschnittlich 6,43 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. FFC Berlin 2004 bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt einen Sieg, ein Unentschieden und 19 Pleiten. Der Fünf-Spiele-Trend kommt bei FFC Berlin 2004 etwas bescheiden daher. Lediglich drei Punkte ergatterte FFC Berlin 2004.
Viktoria Mitte muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als vier Gegentreffer pro Spiel. Die Gäste stehen mit sieben Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz. Insbesondere an vorderster Front liegt bei Viktoria Mitte das Problem. Erst 13 Treffer markierte Viktoria Mitte – kein Team der Frauen Berlin-Liga ist schlechter. Mit nun schon 19 Niederlagen, aber nur zwei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten von Viktoria Mitte alles andere als positiv. Mit vier von 15 möglichen Zählern aus den letzten fünf Spielen hat Viktoria Mitte noch Luft nach oben.
Nächster Prüfstein für FFC Berlin 2004 ist auf gegnerischer Anlage Lichtenberg 47 (Sonntag, 13:30 Uhr). Viktoria Mitte misst sich am gleichen Tag mit Berolina Mitte.