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A-Jgd. KLA GT: VfL Rheda – Herzebrocker SV, 0:2 (0:1), Rheda-Wiedenbrück
Herzebrocker SV kam am Sonntag zu einem 2:0-Erfolg gegen VfL Rheda.
Amilio Struck Vaillant brachte sein Team in der elften Minute nach vorn. Nach nur 27 Minuten verließ Tony Kuhlmann von Herzebrocker SV das Feld, Jakob Marvin Hentschel kam in die Partie. Für frischen Wind sollte Einwechselmann Sam Klüsener sorgen, dem Ralf Engbert das Vertrauen schenkte (35.). Zur Pause war Herzebrocker SV im Fahrwasser und verbuchte eine knappe Führung. Anstelle von Hannes Füchtenhans war nach Wiederbeginn Sebastian Noack für den Gast im Spiel. Klüsener stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 2:0 für Herzebrocker SV her (88.). Mit dem Schlusspfiff durch den Unparteiischen Sergej Wernergold stand der Auswärtsdreier für Herzebrocker SV. Man hatte sich gegen VfL Rheda durchgesetzt.
VfL Rheda muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Trotz der Schlappe behält das Team von Coach Lukas Müller den sechsten Tabellenplatz bei. Der Angriff ist bei der Heimmannschaft die Problemzone. Nur 18 Treffer erzielte VfL Rheda bislang.
Die drei Punkte brachten für Herzebrocker SV keinerlei Veränderung hinsichtlich der Tabellenposition.
Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher zwei Siege ein. In den letzten fünf Begegnungen holte VfL Rheda insgesamt nur zwei Zähler.
Während VfL Rheda am nächsten Samstag (15:00 Uhr) bei Tur Abdin Gütersloh gastiert, duelliert sich Herzebrocker SV am gleichen Tag mit FC Gütersloh 2.