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Kreisliga Frauen: SG Mildenberg 23 – FSV Lok Eberswalde, 2:5 (1:2), Zehdenick
Einen klaren Sieger gab es in der Partie von SG Mildenberg 23 gegen FSV Lok Eberswalde in Zehdenick, die 2:5 endete. FSV Lok Eberswalde erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier. Im Hinspiel hatte SG Mildenberg 23 einen 6:3-Auswärtssieg bei der Elf von Coach Christian Krotz für sich reklamiert und sich die volle Punktzahl gesichert.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 34 Zuschauern besorgte Jessica Glaubitz bereits in der dritten Minute die Führung von SG Mildenberg 23. Francis Wrobel trug sich in der 21. Spielminute in die Torschützenliste ein. Anika Schneidenbach nutzte die Chance für FSV Lok Eberswalde und beförderte in der 28. Minute das Leder zum 2:1 ins Netz. Zur Pause behielten die Gäste die Nase knapp vorn. Zum Seitenwechsel ersetzte Pauline Neick von FSV Lok Eberswalde ihre Teamkameradin Angelique Thierbach. FSV Lok Eberswalde baute die Führung im weiteren Verlauf aus. Neick (54.), Lena-Michelle Muggelberg (65.) und Wrobel (70.) trafen ins Schwarze und sorgten damit für klare Verhältnisse. Kurz vor dem Ende des Spiels nahm FSV Lok Eberswalde noch einen Doppelwechsel vor, sodass Pia Boldt und Amalia Marie Günther für Schneidenbach und Emma Sprenger weiterspielten (77.). Mit dem Treffer zum 2:5 in der 81. Minute machte Glaubitz zwar ihren Doppelpack perfekt – der Rückstand zu FSV Lok Eberswalde war jedoch weiterhin gewaltig. Mit Ablauf der Spielzeit schlug FSV Lok Eberswalde SG Mildenberg 23 5:2.
Trotz der Schlappe behält SG Mildenberg 23 den siebten Tabellenplatz bei. Sechs Siege, ein Remis und acht Niederlagen hat das Team von Trainer Michael Spanka derzeit auf dem Konto. Die Situation bei den Gastgebern bleibt angespannt. Gegen FSV Lok Eberswalde kassierte man bereits die zweite Niederlage in Serie.
Bei FSV Lok Eberswalde präsentierte sich die Abwehr angesichts 42 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (69). Für FSV Lok Eberswalde ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Acht Siege, zwei Remis und sechs Niederlagen hat FSV Lok Eberswalde momentan auf dem Konto. Durch den klaren Erfolg über SG Mildenberg 23 ist FSV Lok Eberswalde weiter im Aufwind.
Während SG Mildenberg 23 am nächsten Sonntag (13:00 Uhr) bei MSV 1919 Neuruppin gastiert, duelliert sich FSV Lok Eberswalde am gleichen Tag mit SG Blau-Weiß Leegebruch.