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Richter-Bauelemente-Kreisliga Staffel 2: SV G/W Schwepnitz – SV 1922 Radibor, 3:2 (0:0), Schwepnitz
Das Auswärtsspiel brachte für den SV 1922 Radibor keinen einzigen Punkt – SV G/W Schwepnitz gewann die Partie mit 3:2. Vor dem Anpfiff war ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden. Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied. Das Hinspiel war mit 2:1 zugunsten von SV G/W Schwepnitz ausgegangen.
Im ersten Durchgang tasteten sich die beiden Mannschaften lediglich ab, Tore gab es nicht zu verzeichnen. Gary Schmidt machte in der 46. Minute das 1:0 von SV G/W Schwepnitz perfekt. In der Halbzeit nahmen die Gastgeber gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Christian Scheibe und Tobias Mittenzwei für Kevin Tirok und Willi Stroh auf dem Platz. Die Elf von Trainer Kai Anderson bejubelte noch das letzte Erfolgserlebnis, als Julien Glücklich für den Ausgleich sorgte (49.). Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Jonah Feller vor den 96 Zuschauern den dritten Treffer des Spiels für SV G/W Schwepnitz erzielte. Adrian Mitschke, der von der Bank für Christoph Wessela kam, sollte für neue Impulse bei SV 1922 Radibor sorgen (73.). Mitschke beförderte das Leder zum 2:2 der Gäste in die Maschen (79.). Mit einem Doppelwechsel holte Kai Anderson Feller und Vince Breßler vom Feld und brachte Maximilian Canter und Tim Zinke ins Spiel (83.). Der Schlusspfiff war zum Greifen nah, als Zinke noch einen Treffer parat hatte (89.). Mit Ablauf der Spielzeit schlug SV G/W Schwepnitz den SV 1922 Radibor 3:2.
SV G/W Schwepnitz bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt sieben Siege, ein Unentschieden und elf Pleiten.
Große Sorgen wird sich Peter Grenzemann um die Defensive machen. Schon 43 Gegentore kassierte der SV 1922 Radibor. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Mit nun schon elf Niederlagen, aber nur fünf Siegen und drei Unentschieden sind die Aussichten des SV 1922 Radibor alles andere als positiv. Dem SV 1922 Radibor bleibt das Pech treu, was die dritte Pleite in Serie nachhaltig unter Beweis stellt.
SV G/W Schwepnitz setzte sich mit diesem Sieg von SV 1922 Radibor ab und belegt nun mit 22 Punkten den neunten Rang, während der SV 1922 Radibor weiterhin 18 Zähler auf dem Konto hat und den zehnten Tabellenplatz einnimmt.
Als Nächstes steht für SV G/W Schwepnitz eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (15:00 Uhr) geht es gegen FSV Blau-Weiß Milkel. Der SV 1922 Radibor empfängt parallel den FSV Lauta.