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2. Kreisklasse B: FSV Eintracht Glindow – ESV Kirchmöser, 6:0 (1:0), Werder (Havel)
Der FSV Eintracht Glindow kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 6:0-Erfolg davon. Was die Favoritenrolle betrifft, waren sich die Experten vorab einig und wurden in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht.
Noch bevor der erste Durchgang abgelaufen war, traf Maximilian Marhold vor 40 Zuschauern ins Netz. Die Pausenführung des FSV Eintracht Glindow fiel knapp aus. Mit einem Doppelwechsel in der Halbzeitpause holte Marcel Hoffmann Steve Gerlach und Leon Maximilian Agthen vom Feld und brachte Jan Brandenburg und Maximilian Eichmüller ins Spiel. Die nächsten beiden Treffer waren einem Mann vorbehalten: Josha Hyland Kontzi schnürte einen Doppelpack (48./60.), sodass der FSV Eintracht Glindow fortan mit 3:0 führte. Marhold beseitigte mit seinen Toren (65./70.) die letzten Zweifel am Sieg des Ligaprimus. Mit Maximilian Marhold und Lukas Ludwig nahm Daniel Koschinsky in der 76. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Chris Freitag und Finn-Ajan Lucau. Mateo Antolovic stellte schließlich in der 81. Minute den 6:0-Sieg für den FSV Eintracht Glindow sicher. Letztlich kam der FSV Eintracht Glindow gegen ESV Kirchmöser zu einem verdienten 6:0-Sieg.
Der FSV Eintracht Glindow konnte sich gegen ESV Kirchmöser auf eine sattelfeste Defensive verlassen und mischt in der Tabelle weiter um die besten Plätze mit. An FSV Eintracht Glindow gab es kaum ein Vorbeikommen, sodass die Hintermannschaft erst achtmal überwunden wurde – bis dato der Bestwert der 2. Kreisklasse B. Mit dem Sieg baute der FSV Eintracht Glindow die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte das Heimteam 15 Siege, ein Remis und kassierte erst eine Niederlage.
ESV Kirchmöser befindet sich nach der deutlichen Niederlage gegen den FSV Eintracht Glindow weiter im Abstiegssog. In der Verteidigung von ESV Kirchmöser stimmt es ganz und gar nicht: 52 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Die Gäste mussten sich nun schon zwölfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da ESV Kirchmöser insgesamt auch nur drei Siege und drei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
ESV Kirchmöser steckt nach sechs Partien ohne Sieg im Schlamassel, während der FSV Eintracht Glindow mit aktuell 46 Zählern alle Trümpfe in der Hand hat.
Der FSV Eintracht Glindow begrüßt am kommenden Sonntag (14:00 Uhr) KFV Wittbrietzen in Werder (Havel). Am 01.05.2026 empfängt ESV Kirchmöser in der nächsten Partie SG Grün-Weiß Klein Kreutz.