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Kreisliga A Gütersloh: Rot-Weiss St. Vit – FC Kaunitz II, 1:0 (0:0), Rheda-Wiedenbrück
Ein Tor machte den Unterschied – Rot-Weiss St. Vit siegte mit 1:0 gegen die Zweitvertretung von FC Kaunitz. Vor dem Anpfiff war ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden. Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied. FC Kaunitz II hatte das Hinspiel gegen Rot-Weiss St. Vit mit 1:0 gewonnen.
Im ersten Durchgang tasteten sich die beiden Mannschaften lediglich ab, Tore gab es nicht zu verzeichnen. Bennet Christof Femmer brach für Rot-Weiss St. Vit den Bann und markierte in der 67. Minute die Führung. Dirk Armatage nahm mit der Einwechslung von Moritz Nick Güth das Tempo raus, Sebastian Mootz verließ den Platz (180.). Schließlich holte Rot-Weiss St. Vit gegen den direkten Abstiegskonkurrenten die Big Points und feierte einen 1:0-Sieg.
Der Tabellenletzte muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Mit nur 33 Treffern stellt die Heimmannschaft den harmlosesten Angriff der Kreisliga A Gütersloh. Nach vier sieglosen Spielen ist Rot-Weiss St. Vit wieder in der Erfolgsspur.
Die Defizite in der Verteidigung sind bei FC Kaunitz II klar erkennbar, sodass bereits 103 Gegentreffer hingenommen werden mussten. Nach 25 absolvierten Begegnungen nimmt die Elf von Coach Mergim Memaj den 15. Platz in der Tabelle ein. Im Sturm der Gäste stimmt es ganz und gar nicht: 38 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen.
Auch wenn Rot-Weiss St. Vit mit 17 Niederlagen seltener verlor, steht FC Kaunitz II mit 18 Punkten auf Platz 15 und damit vor Rot-Weiss St. Vit.
Als Nächstes steht für Rot-Weiss St. Vit eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (15:00 Uhr) geht es gegen FC Sürenheide 1976. FC Kaunitz II empfängt – ebenfalls am Sonntag – Aramäer Rheda-Wiedenbrück.