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2. Kreisklasse A: ESV Lok Elstal – FC Markee, 5:0 (4:0), Wustermark
Der ESV Lok Elstal führte FC Markee nach allen Regeln der Kunst mit 5:0 vor. Als Favorit rein – als Sieger raus. Der ESV Lok Elstal hat alle Erwartungen erfüllt. Im Hinspiel hatte der ESV Lok Elstal einen 4:1-Auswärtssieg bei FC Markee für sich reklamiert und sich die volle Punktzahl gesichert.
Der ESV Lok Elstal legte los wie die Feuerwehr und ließ durch einen Doppelschlag von Lucas Jerome Schmidt aufhorchen (6./13.). Elias Marcel Kaatz ließ den Anhang der Mannschaft von Trainer Marco Steiniger unter den 67 Zuschauern jubeln und dank des nun deutlichen Vorsprungs (noch mehr) vom Sieg träumen. Kurz vor dem Seitenwechsel legte Julian van Wilgen das 4:0 nach (41.). Der ESV Lok Elstal gab in Durchgang eins klar den Ton an. Folgerichtig stand zur Pause eine klare Führung auf dem Zettel. Ingo Höpfner von FC Markee nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Christian Höpfner blieb in der Kabine, für ihn kam Konrad Richter. Mit einem Doppelwechsel holte Ingo Höpfner Thomas Hoffmeister und Florian Meißner vom Feld und brachte Marcel Dewald und Justin Philipp ins Spiel (62.). Mit Niklas Höhlein und Kevin Plank nahm Marco Steiniger in der 75. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Wolfgang Kohlhaupt und Oscar Dittrich. Van Wilgen stellte schließlich in der 80. Minute den 5:0-Sieg für den ESV Lok Elstal sicher. Letztlich kam der ESV Lok Elstal gegen FC Markee zu einem verdienten 5:0-Sieg.
Der Zu-null-Sieg lässt dem ESV Lok Elstal passable Chancen im Kampf um die besten Plätze. Die Heimmannschaft sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf elf summiert. In der Bilanz kommen noch drei Unentschieden und drei Niederlagen dazu. Seit sieben Partien ist es keiner Mannschaft mehr gelungen, den ESV Lok Elstal zu besiegen.
FC Markee muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als vier Gegentreffer pro Spiel. Nach der klaren Pleite gegen den ESV Lok Elstal steht FC Markee mit dem Rücken zur Wand. FC Markee schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 80 Gegentore verdauen musste. Die Gäste mussten sich nun schon 14-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da FC Markee insgesamt auch nur vier Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Für FC Markee sprangen in den letzten fünf Spielen nur drei Punkte heraus.
Am nächsten Sonntag (13:00 Uhr) reist der ESV Lok Elstal zu Einheit Bamme, am gleichen Tag begrüßt FC Markee den SV Großwudicke vor heimischem Publikum.