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Coffeecom-Kreisoberliga: FSV Gräfenroda – FSV Martinroda, 3:1 (2:0), Gräfenroda
Der FSV Gräfenroda gewann das Sonntagsspiel gegen den FSV Martinroda mit 3:1. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich der FSV Gräfenroda die Nase vorn. Die Kräfteverhältnisse im Hinspiel waren deutlich verteilt gewesen: Die Sandhasen hatten einen klaren 6:0-Sieg gefeiert.
Kurz vor dem Pfiff zur Halbzeit machte Sascha Wolf das 1:0 zugunsten des FSV Gräfenroda (45.). Per Elfmeter traf Philipp Lange vor 200 Zuschauern zum 2:0 für das Team von Trainer Dirk Thomas Huber. Mit der Führung für die Heimmannschaft ging es in die Kabine. Wolf baute den Vorsprung des FSV Gräfenroda in der 68. Minute aus. Der FSV Martinroda verkürzte den Rückstand in der 78. Minute durch einen Elfmeter von Philipp Sterzing auf 1:3. Am Schluss schlug der FSV Gräfenroda die Martinrodaer vor eigenem Publikum mit 3:1 und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Der FSV Gräfenroda muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Für den FSV Gräfenroda ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Der FSV Gräfenroda bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt neun Siege, ein Unentschieden und zehn Pleiten. Der FSV Gräfenroda erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zwölf Zähler.
Trotz der Schlappe behalten die Sandhasen den siebten Tabellenplatz bei. Acht Siege, fünf Remis und sieben Niederlagen hat die Elf von René Schmitt-Reichardt derzeit auf dem Konto. In den letzten fünf Spielen hätte durchaus mehr herausspringen können für den Gast, sodass man lediglich drei Punkte holte.
Kommende Woche tritt der FSV Gräfenroda bei TSV 1880 Elgersburg an (Samstag, 15:00 Uhr), parallel genießt der FSV Martinroda Heimrecht gegen den TSV Bad Blankenburg.