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Landesliga Lüneburg: SG Scharmb.-Patt.-Ash. – VfL Güldenstern Stade, 1:3 (1:0), Winsen (Luhe)
Für die SG Scharmb.-Patt.-Ash. gab es in der Partie gegen den VfL Güldenstern Stade, an deren Ende eine 1:3-Niederlage stand, nichts zu holen. Das Hinspiel war eine knappe Angelegenheit gewesen, die SG hatte sie letztendlich mit 4:3 für sich entschieden.
Bei Scharmbeck-Pattensen ging in der 15. Minute der etatmäßige Keeper Paul Petersen raus, für ihn kam Brian Mehm. Hannes Trodler musste nach nur 18 Minuten vom Platz, für ihn spielte Simon-Martin Meyer weiter. Die SG Scharmb.-Patt.-Ash. ging per Elfmeter von Sascha Damm in Führung (23.). Weitere Tore gab es bis zum Pausenpfiff nicht und so ging es mit der Führung der Elf von Yannick Hinsch in die Kabine. Der Tabellenletzte musste den Treffer von Louis Gehlken zum 1:1 hinnehmen (56.). Die nächsten beiden Treffer waren einem Mann vorbehalten: Dieter Forkert schnürte einen Doppelpack (58./82.), sodass der VfL fortan mit 3:1 führte. Der Sieg war in trockenen Tüchern, und Trainer Matthias Quadt gewährte Tom Phillips ein wenig Einsatzzeit. Dafür ging Louis-Maximilian Ney vom Feld (90.). Letztlich konnte sich die SG nicht aus dem Abstiegssog befreien. Gegen den VfL Güldenstern Stade bekam man die Grenzen aufgezeigt.
Die SG Scharmb.-Patt.-Ash. muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. In der Defensivabteilung des Heimteams knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Wo bei der SG der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 34 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft.
Nach dem errungenen Dreier hat der VfL Position 14 der Landesliga Lüneburg inne.
Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher fünf Siege ein.
Kommende Woche tritt die SG Scharmb.-Patt.-Ash. bei TSV Ottersberg an (Sonntag, 15:00 Uhr), parallel genießt der VfL Güldenstern Stade Heimrecht gegen den SV Lindwedel-Hope.