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Kreisliga A Staffel 1: SG Triberg/Nußbach – Spfr. Schönenbach, 4:2 (2:1), Triberg im Schwarzwald
SG Triberg/Nußbach holte die Big Points im Kellerduell gegen Spfr. Schönenbach durch einen 4:2-Sieg. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SG Triberg/Nußbach heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Im Hinspiel hatte SG Triberg/Nußbach drei Punkte aus Furtwangen im Schwarzwald entführt mit einem 6:0-Sieg.
Martin Hilser machte in der achten Minute das 1:0 des Gastgebers perfekt. Spfr. Schönenbach zeigte sich wenig beeindruckt. In der zehnten Minute schlug Joshua Woelki mit dem Ausgleich zurück. Adrian-Laurentiu Popa stellte die Weichen für SG Triberg/Nußbach auf Sieg, als er in Minute 31 mit dem 2:1 zur Stelle war. Um den entscheidenden Deut besser war zur Pause die Elf von Heiko Holzapfel; Geng Stjepan, sodass es mit einer dünnen Führung in die Kabine ging. Bei SG Triberg/Nußbach kam zu Beginn der zweiten Hälfte Moritz Reffler für Popa in die Partie. Reffler erhöhte für SG Triberg/Nußbach auf 3:1 (53.). Den Vorsprung von SG Triberg/Nußbach ließ Artur Stuka in der 77. Minute anwachsen. Mit dem Treffer zum 2:4 in der 83. Minute machte Woelki zwar seinen Doppelpack perfekt – der Rückstand zu SG Triberg/Nußbach war jedoch weiterhin groß. Schiedsrichter Henrik Schiffner beendete schließlich das Spiel und somit kassierte Spfr. Schönenbach eine schmerzliche Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf.
SG Triberg/Nußbach bleibt mit diesem Erfolg weiterhin auf dem zwölften Platz. In der Verteidigung von SG Triberg/Nußbach stimmt es ganz und gar nicht: 67 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. SG Triberg/Nußbach bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt vier Siege, vier Unentschieden und zwölf Pleiten. Nach neun Spielen ohne Sieg bejubelte SG Triberg/Nußbach endlich wieder einmal drei Punkte.
Wann bekommt der Gast die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen SG Triberg/Nußbach gerät Spfr. Schönenbach immer weiter in die Bredouille. 20:60 – das Torverhältnis von Spfr. Schönenbach spricht eine mehr als deutliche Sprache. Das Schlusslicht musste sich nun schon 16-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da die Mannschaft von Trainer Zeljko Cosic insgesamt auch nur zwei Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Spfr. Schönenbach wartet schon seit 13 Spielen auf einen Sieg.
SG Triberg/Nußbach tritt am Sonntag bei FC Grüningen an. Nächsten Mittwoch (19:00 Uhr) kommt es zum Aufeinandertreffen von Spfr. Schönenbach mit dem SV Niedereschach.