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Herren A-Klasse Pirmasens - Zweibrücken: SG Weselberg-Linden – TSC Zweibrücken II, 3:1 (1:1), Linden
Nach der Auswärtspartie gegen den SG Weselberg-Linden stand die Zweitvertretung von TSC Zweibrücken mit leeren Händen da. Der SG Weselberg-Linden gewann 3:1. Der SG Weselberg-Linden ging als klarer Favorit in die Partie und erfüllte diese Erwartungen am Ende auch. Nach dem Hinspiel hatte sich das Heimteam dank eines 3:0-Sieges mit der vollen Punktzahl wieder auf den Rückweg gemacht.
85 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für die Elf von Jannick Rinner schlägt – bejubelten in der 19. Minute den Treffer von Luca Mayer zum 1:0. Aus der Ruhe ließ sich TSC Zweibrücken II nicht bringen. Sebastian Meil erzielte wenig später den Ausgleich (25.). Zur Halbzeit war die Partie noch vollkommen offen. Remis lautete das Zwischenresultat. Steffen Arreche-Kobel schickte Jan Tüllner aufs Feld. Meil blieb in der Kabine. Tüllner erzielte die Führung, nur traf er ins falsche Tor und schenkte dem SG Weselberg-Linden durch einen Selbsttreffer das 2:1 (56.). Mit dem 3:1 sicherte Mayer dem SG Weselberg-Linden nicht nur den Sieg, sondern erzielte auch seinen zweiten Tagestreffer (84.). Kurz vor dem Ende des Spiels nahm der SG Weselberg-Linden noch einen Doppelwechsel vor, sodass Magnus Maurice Kurtze und Andre Baque für Silas Baque und Timo Landoll weiterspielten (87.). Am Schluss schlug der SG Weselberg-Linden TSC Zweibrücken II mit 3:1.
Der SG Weselberg-Linden behauptet nach dem Erfolg über TSC Zweibrücken II den zweiten Tabellenplatz. Die Hintermannschaft ist das Prunkstück des SG Weselberg-Linden. Insgesamt erst 26-mal gelang es dem Gegner, den SG Weselberg-Linden zu überlisten. Nur viermal gab sich der SG Weselberg-Linden bisher geschlagen.
TSC Zweibrücken II muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die Gäste haben auch nach der Pleite die 13. Tabellenposition inne. Im Angriff weist TSC Zweibrücken II deutliche Schwächen auf, was die nur 45 geschossenen Treffer eindeutig belegen. Mit nun schon 15 Niederlagen, aber nur sieben Siegen und drei Unentschieden sind die Aussichten von TSC Zweibrücken II alles andere als positiv.
Mit insgesamt 59 Zählern befindet sich der SG Weselberg-Linden voll in der Spur. Die Formkurve von TSC Zweibrücken II dagegen zeigt nach unten.
Am Sonntag ist der SG Weselberg-Linden in der Fremde bei SV 1923 Martinshöhe e.V. gefordert. Nächster Prüfstein für TSC Zweibrücken II ist auf heimischer Anlage der FC Fehrbach (Mittwoch, 19:00 Uhr).