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Kreisliga Ost: SV Waldhof Spechthausen – SV Rüdnitz/Lobetal, 0:4 (0:1), Eberswalde
SV Waldhof Spechthausen blieb gegen den SV Rüdnitz/Lobetal chancenlos und kassierte eine herbe 0:4-Klatsche. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SV Rüdnitz/Lobetal heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Das Hinspiel zwischen den beiden Teams hätte abwechslungsreicher kaum sein können. Am Ende hatten sich der SV Rüdnitz/Lobetal und SV Waldhof Spechthausen mit 3:3 voneinander getrennt.
Tobias Bauer brachte den SV Rüdnitz/Lobetal in der 34. Spielminute in Führung. Zur Pause behielt die Elf von Trainer Alexander Schröder die Nase knapp vorn. In der Halbzeitpause änderte Alexander Schröder das Personal und brachte Jöran Reich und Diego Dziemballa mit einem Doppelwechsel für Marcus Lauber und Robin Lehmann auf den Platz. Tizian-Pascal Grüner besorgte vor 82 Zuschauern das 2:0 für den SV Rüdnitz/Lobetal. Mit einem schnellen Doppelpack (56./58.) zum 4:0 schockte Jannis Zenser SV Waldhof Spechthausen. Roland Klatt wollte das Heimteam zu einem Ruck bewegen und so sollten Rocky Lindt und Mathias Siedschlag eingewechselt für Mathias Zinke und Mairbek Timirbulatov neue Impulse setzen (56.). Mit Rigert Xhaferi und Aboozar Hassanzada nahm Roland Klatt in der 82. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Khussein Umaev und Till Woller. Schlussendlich reklamierte der SV Rüdnitz/Lobetal einen Sieg in der Fremde für sich und wies SV Waldhof Spechthausen mit 4:0 in die Schranken.
Die Abwehrprobleme von SV Waldhof Spechthausen bleiben akut, sodass man weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. In der Verteidigung von SV Waldhof Spechthausen stimmt es ganz und gar nicht: 83 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Nun musste sich SV Waldhof Spechthausen schon 13-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die fünf Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Die Lage von SV Waldhof Spechthausen bleibt angespannt. Gegen den SV Rüdnitz/Lobetal musste man zum zweiten Mal in Folge die Punkte abgeben.
Das Resultat wirkte sich positiv auf die Tabellenposition des SV Rüdnitz/Lobetal aus und brachte eine Verbesserung auf Platz sechs ein. Der Gast verbuchte insgesamt neun Siege, vier Remis und sieben Niederlagen.
Am kommenden Samstag trifft SV Waldhof Spechthausen auf die Zweitvertretung von FV Preussen Eberswalde, der SV Rüdnitz/Lobetal spielt tags darauf gegen SV Blau-Weiß Ladeburg.