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Verbandsliga Süd: SV Azadi Lübeck – Türkischer SV, 1:0 (0:0), Lübeck
SV Azadi Lübeck trug gegen den Türkischer SV einen knappen 1:0-Erfolg davon. Einen packenden Auftritt legte SV Azadi Lübeck dabei jedoch nicht hin. Im Hinspiel hatte der Türkischer SV einen Erfolg geholt und einen 4:2-Sieg zustande gebracht.
Torlos ging es zur Halbzeitpause in die Kabinen. Homan Said brach für SV Azadi Lübeck den Bann und markierte in der 62. Minute die Führung. Niwar Jasim nahm mit der Einwechslung von Mehmet-Inan Akyol das Tempo raus, Said verließ den Platz (180.). Am Ende machte ein Tor den Unterschied zwischen SV Azadi Lübeck und dem Türkischer SV aus.
Nach einer starken Saison steht SV Azadi Lübeck, kurz vor deren Abschluss, mit 76 Punkten auf einem Aufstiegsplatz. Der Defensivverbund des Gastgebers ist nur äußerst schwer zu knacken. Die erst 40 kassierten Gegentore suchen in der Liga ihresgleichen. Nur zweimal gab sich SV Azadi Lübeck bisher geschlagen. SV Azadi Lübeck erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zehn Zähler.
Trotz der Niederlage fiel der Türkischer SV in der Tabelle nicht zurück und bleibt damit auf Platz drei. Die gute Bilanz des Teams von Ismail Öztürk hat einen Dämpfer bekommen. Insgesamt sammelten die Gäste bisher 19 Siege, vier Remis und fünf Niederlagen.
Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist SV Azadi Lübeck zu SV Grün-Weiß Siebenbäumen, tags zuvor begrüßt der Türkischer SV die Büchen-Siebeneichener SV vor heimischem Publikum. Anstoß ist um 16:00 Uhr.