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2.Kreisklasse St. 1: SV Schleußig 1990 IV – SSV Kulkwitz, 4:1 (2:1), Leipzig
Für SSV Kulkwitz gab es in der Partie gegen SV Schleußig 1990 IV, an deren Ende eine 1:4-Niederlage stand, nichts zu holen. Im Vorfeld war eine ausgeglichene Partie erwartet worden, doch SV Schleußig 1990 IV wusste zu überraschen. Vor heimischem Publikum hatte sich SSV Kulkwitz einen Punkt beim Stand von 3:3 gesichert.
Jannes Lasse Arnold besorgte vor 22 Zuschauern das 1:0 für SV Schleußig 1990 IV. SSV Kulkwitz hatte sich schnell wieder gesammelt und erzielte in Person von Paul Gleffe den Ausgleich (33.). Sechs Minuten später ging SV Schleußig 1990 IV durch den zweiten Treffer von Arnold in Führung. Das Team von Markus Gebauer nahm die knappe Führung mit in die Kabine. In der Halbzeitpause veränderte SSV Kulkwitz die Aufstellung in großem Maße, sodass Jens Lehmann, Niklas Oliver Plötz und Leopold Fynn Schleier für Niklas Rögner, Kevin Paffrath und Sebastian Wöbbeking weiterspielten. Anstelle von Valentin Grabowski war nach Wiederbeginn Moritz Merwan Kaya für SV Schleußig 1990 IV im Spiel. In Durchgang zwei lief Achill Maxim Melzer anstelle von Lukas Domeyer für den Spitzenreiter auf. Malte Berner beseitigte mit seinen Toren (73./77.) die letzten Zweifel am Sieg der Gastgeber. Mit dem Schlusspfiff durch den Unparteiischen gewann SV Schleußig 1990 IV gegen SSV Kulkwitz.
Nach 20 Spieltagen und nur zwei Niederlagen stehen für SV Schleußig 1990 IV 46 Zähler zu Buche. 82 Tore – mehr Treffer als SV Schleußig 1990 IV erzielte kein anderes Team der 2.Kreisklasse St. 1. 14 Spiele währt bereits die Serie, in der SV Schleußig 1990 IV ungeschlagen ist.
Durch diese Niederlage fiel SSV Kulkwitz aus der Aufstiegszone auf Platz drei. Die gute Bilanz der Elf von Trainer Alexander Till hat einen Dämpfer bekommen. Insgesamt sammelten die Gäste bisher zwölf Siege, drei Remis und fünf Niederlagen.
Als Nächstes steht für SV Schleußig 1990 IV eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (12:00 Uhr) geht es gegen die Zweitvertretung von SG Leipzig-Bienitz. SSV Kulkwitz empfängt – ebenfalls am Sonntag – SV Lindenau 1848 III.