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Landesklasse Süd: Spremberger SV 1862 – SG Friedersdorf, 2:4 (1:2), Spremberg
Für den Spremberger SV 1862 gab es in der Heimpartie gegen die SG Friedersdorf, an deren Ende eine 2:4-Niederlage stand, nichts zu holen. Unerwartet und schmerzlich zugleich war die Niederlage für die Hausherren, die sich der SG Friedersdorf beugen mussten. Der knappe 2:1-Erfolg im Hinspiel hatte seinerzeit der Mannschaft von Torsten Kempe Glücksgefühle beschert.
Für das erste Tor sorgte Niklas Kantor. In der 33. Minute traf der Spieler des Spremberger SV 1862 ins Schwarze. Geschockt zeigte sich die SG Friedersdorf nicht. Nur wenig später war Ronny Müller mit dem Ausgleich zur Stelle (36.). Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Ben Janitz vor den 50 Zuschauern den dritten Treffer des Spiels für die Gäste erzielte. Ein Tor auf Seiten der SG Friedersdorf machte zur Pause den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften aus. Christian Wietasch beförderte das Leder zum 2:2 des Spremberger SV 1862 in die Maschen (46.). Luca-Joel Neumann witterte seine Chance und schoss den Ball zum 3:2 für die SG Friedersdorf ein (49.). Phillip Hoth verwandelte in der 58. Minute einen Elfmeter und baute den Vorsprung der SG Friedersdorf auf 4:2 aus. Mit einem Doppelwechsel wollte der Spremberger SV 1862 frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Björn Kantor Delron Ganig und Tivon Krüger für Wietasch und Johann Wittig auf den Platz (63.). Björn Kantor wollte die Gastgeber zu einem Ruck bewegen und so sollten Til Händschke und Matheo Tzschichholz eingewechselt für Florian Hoffmann und Edgar Jörg Pelz neue Impulse setzen (75.). Mit dem Ende der Spielzeit strich die SG Friedersdorf gegen den Spremberger SV 1862 die volle Ausbeute ein.
Trotz der Niederlage belegt der Spremberger SV 1862 weiterhin den neunten Tabellenplatz. Acht Siege, sieben Remis und neun Niederlagen hat der Spremberger SV 1862 momentan auf dem Konto. Mit dem Gewinnen tut sich der Spremberger SV 1862 weiterhin schwer, sodass man schon das dritte Spiel sieglos blieb.
Die SG Friedersdorf muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Mit drei Punkten im Gepäck verließ die SG Friedersdorf die Abstiegsplätze und nimmt jetzt den 14. Tabellenplatz ein. Die SG Friedersdorf bessert ihre eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt fünf Siege, vier Unentschieden und 14 Pleiten.
Am nächsten Samstag (15:00 Uhr) reist der Spremberger SV 1862 zu SV Großräschen, gleichzeitig begrüßt die SG Friedersdorf SG Burg auf heimischer Anlage.