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Herren Berlin-Liga: SFC Stern – TSV Rudow, 3:2 (3:0), Berlin
Im Spiel des SFC Stern gegen den TSV Rudow gab es Tore am laufenden Band. Am Ende stand es 3:2 zugunsten des SFC Stern. Beobachter hatten beiden Mannschaften im Vorfeld gleich gute Siegchancen eingeräumt – doch nur eine wusste sich knapp durchzusetzen. Im Hinspiel hatte der TSV Rudow einen 3:1-Sieg für sich verbucht.
Der SFC Stern ging mit einem Elfmeter von Oliver Gantzberg in Führung (9.). In der 20. Minute brachte Berk Karadayi den Ball im Netz des TSV Rudow unter. Mit dem 3:0 von Tim Schönfuß-Hahm für den SFC Stern war das Spiel eigentlich schon entschieden (38.). Die Mannschaft von Yanik Schottelius hatte die Chancen genutzt und blickte zur Pause auf einen deutlichen Vorsprung. Tim Jauer von TSV Rudow nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Hasan Iraqui blieb in der Kabine, für ihn kam Fabio Engelhardt. Die Gäste verkürzten den Rückstand in der 66. Minute durch einen Elfmeter von Melih Hortum auf 1:3. Tim Jauer setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Dominik Thonfeld und Tobias Schmidt auf den Platz (71.). In der 80. Minute erzielte Schmidt das 2:3 für den TSV Rudow. Der SFC Stern stellte dem TSV Rudow ein Bein: Der TSV Rudow musste sich trotz numerischer Überlegenheit mit 2:3 geschlagen geben.
Das Resultat wirkte sich positiv auf die Tabellenposition des SFC Stern aus und brachte eine Verbesserung auf Platz sechs ein. In den letzten fünf Partien rief das Heimteam konsequent Leistung ab und holte zehn Punkte.
Durch diese Niederlage fällt der TSV Rudow in der Tabelle auf Platz neun zurück. Der Fünf-Spiele-Trend kommt bei TSV Rudow etwas bescheiden daher. Lediglich fünf Punkte ergatterte der TSV Rudow.
Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher elf Siege ein.
Als Nächstes steht für den SFC Stern eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (11:30 Uhr) geht es gegen den Spandauer Kickers. Der TSV Rudow tritt bereits zwei Tage vorher gegen die SC Charlottenburg an (19:30 Uhr).