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Bördeoberliga: SG Germania 1921 Wulferstedt – Bebertaler SV, 1:4 (0:0), Am Großen Bruch
Mit 1:4 verlor die SG Germania 1921 Wulferstedt am vergangenen Samstag zu Hause deutlich gegen den Bebertaler SV. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur Bebertaler SV heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Das Hinspiel war ohne Treffer geblieben.
Nach den ersten 45 Minuten ging es für die Germania und den Bebertaler SV ohne Torerfolg in die Kabinen. Anstelle von Andre Schlöffel war nach Wiederbeginn Rian Sebastian Trittel für den Bebertaler SV im Spiel. Luca Kilian Reese brachte die Mannschaft von Norman Köhne in der 47. Minute ins Hintertreffen. Mathias Sosoth vollendete in der 55. Minute vor 135 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Durch einen Elfmeter von Hans Trappiel gelang dem Bebertaler SV das Führungstor. Das 3:1 für den Gast stellte Sosoth sicher. In der 71. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Tom Zobel, der das 4:1 aus Sicht des Bebertaler SV perfekt machte (88.). Schließlich strich der Bebertaler SV die Optimalausbeute gegen die SG Germania 1921 Wulferstedt ein.
Durch diese Niederlage fällt die Germania in der Tabelle auf Platz fünf zurück. Elf Siege, drei Remis und sechs Niederlagen hat die SG Germania momentan auf dem Konto. Die Situation bei Team von Eric Mann bleibt angespannt. Gegen den Bebertaler SV kassierte man bereits die zweite Niederlage in Serie.
Der Bebertaler SV behauptet nach dem Erfolg über die SG Germania 1921 Wulferstedt den zweiten Tabellenplatz. 71 Tore – mehr Treffer als der Bebertaler SV erzielte kein anderes Team der Bördeoberliga. Der Bebertaler SV sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf zwölf summiert. In der Bilanz kommen noch acht Unentschieden und eine Niederlage dazu. 14 Spiele währt bereits die Serie, in der der Bebertaler SV ungeschlagen ist.
Nächster Prüfstein für die Germania ist auf gegnerischer Anlage der SV Eintracht Gröningen (Samstag, 15:00 Uhr). Tags zuvor misst sich der Bebertaler SV mit dem Harbker SV Turbine (18:30 Uhr).