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Landesklasse Süd: FSV Rot-Weiß Luckau – SV Germania Peickwitz, 2:1 (1:0), Luckau
Mit einem Tor Unterschied endete die Partie, die der FSV Rot-Weiß Luckau mit 2:1 gegen den SV Germania Peickwitz für sich entschied. Der SV Germania Peickwitz erlitt gegen Rot-Weiß erwartungsgemäß eine Niederlage. Das Hinspiel war eine knappe Angelegenheit gewesen, der FSV Rot-Weiß Luckau hatte sie letztendlich mit 3:2 für sich entschieden.
Nach nur 27 Minuten verließ Paul Sprunk von SV Germania Peickwitz das Feld, Jonas Domin kam in die Partie. Philip Seinwill brachte Rot-Weiß nach 29 Minuten die 1:0-Führung. Am Zwischenstand änderte sich weiter nichts, sodass dieser auch gleichzeitig der Pausenstand war. In der 61. Minute verwandelte Tim Kranz vor 86 Zuschauern einen Elfmeter zum 2:0 für den FSV Rot-Weiß Luckau. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Sven Mehlhose, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Kevin Uhlich und Oscar Liebe kamen für Nico Drendel und Tino Eckardt ins Spiel (65.). Kurz vor Ultimo war noch Clemens Amsel zur Stelle und zeichnete für das erste Tor des SV Germania Peickwitz verantwortlich (82.). Nach der Beendigung des Spiels durch den Schiedsrichter feierte Rot-Weiß einen dreifachen Punktgewinn gegen den SV Germania Peickwitz.
Mit drei Punkten im Gepäck schob sich der FSV Rot-Weiß Luckau in der Tabelle nach vorne und belegt jetzt den siebten Tabellenplatz. Die Luckauer verbuchten insgesamt zwölf Siege, zwei Remis und zehn Niederlagen. Zuletzt lief es erfreulich für das Heimteam, was neun Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Der SV Germania Peickwitz muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Mit lediglich 13 Zählern aus 24 Partien steht die Mannschaft von Coach Ingo Amsel auf einem Abstiegsplatz. In der Verteidigung der Gäste stimmt es ganz und gar nicht: 74 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Nun musste sich der SV Germania Peickwitz schon 17-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die drei Siege und vier Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Dem SV Germania Peickwitz klebt das Pech weiter an den Füßen. Die Niederlage gegen Rot-Weiß war bereits die vierte am Stück in der Liga.
Am nächsten Samstag reist der FSV Rot-Weiß Luckau zu FC Bad Liebenwerda 08, zeitgleich empfängt der SV Germania Peickwitz den SV Motor Cottbus-Saspow.