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2.KK: TSG Stotternheim II – SV Töttelstädt 1990 NW, 8:0 (6:0), Erfurt
Die Reserve von TSG Stotternheim setzte sich standesgemäß gegen SV Töttelstädt 1990 NW mit 8:0 durch. Damit wurde TSG Stotternheim II der Favoritenrolle vollends gerecht. Im Hinspiel hatte das Team von Trainer Patrick Bruder für klare Verhältnisse gesorgt und einen 4:0-Sieg verbucht.
In Topform präsentierte sich Marlon Bornkessel, der einen lupenreinen Hattrick markierte (6./14./18.) und SV Töttelstädt 1990 NW einen schweren Schlag versetzte. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Andreas Dingelstedt, der noch im ersten Durchgang Marcel Fliedner für Steffen Schmidt brachte (21.). Vadym Staskoviak (28.), Marin Rijac (30.) und Aniko Lembke (42.) bauten die komfortable Führung von TSG Stotternheim II weiter aus. Angesichts der desolaten Vorstellung von SV Töttelstädt 1990 NW in der ersten Hälfte ging es mit einem überragenden Vorsprung für TSG Stotternheim II in die Pause. Anstelle von Marc Unbekannt war nach Wiederbeginn Marcel Siegfried für SV Töttelstädt 1990 NW im Spiel. In der Halbzeit nahm TSG Stotternheim II gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Tony Walther und Mostafa Nasiri für Staskoviak und Tom Erdmann auf dem Platz. Den Vorsprung des Heimteams ließ Ian Held in der 60. Minute anwachsen. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Nasiri, der das 8:0 aus Sicht von TSG Stotternheim II perfekt machte (88.). Mit dem Spielende fuhr TSG Stotternheim II einen Kantersieg ein. Bereits vor dem Seitenwechsel war für SV Töttelstädt 1990 NW klar, dass gegen TSG Stotternheim II heute kein Kraut gewachsen war.
Der Sieg über SV Töttelstädt 1990 NW, bei dem man ohne Gegentreffer blieb, lässt TSG Stotternheim II von Höherem träumen. TSG Stotternheim II sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf zehn summiert. In der Bilanz kommen noch zwei Unentschieden und sechs Niederlagen dazu. TSG Stotternheim II befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen zehn Punkte.
SV Töttelstädt 1990 NW muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als fünf Gegentreffer pro Spiel. Die deutliche Niederlage verschärft die Situation des Schlusslichts immens. Die Defensive der Gäste muss bis dato zu viele Gegentreffer verschmerzen – bereits 97-mal war dies der Fall. SV Töttelstädt 1990 NW musste sich nun schon 17-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da SV Töttelstädt 1990 NW insgesamt auch nur einen Sieg und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Die letzten Auftritte von SV Töttelstädt 1990 NW waren nicht von Erfolg gekrönt, sodass auch nur eines der letzten fünf Spiele gewonnen wurde.
TSG Stotternheim II tritt kommenden Freitag, um 18:00 Uhr, bei der Zweitvertretung von SV Witterda an. Zwei Tage später empfängt SV Töttelstädt 1990 NW SG SV Empor Walschleben III.