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Frauen Berlin-Liga: Lichtenberg 47 – FFC Berlin 2004, 4:0 (2:0), Berlin
Einen klaren Sieger gab es in der Partie von Lichtenberg 47 gegen FFC Berlin 2004 in Berlin, die 4:0 endete. Damit wurde Lichtenberg 47 der Favoritenrolle vollends gerecht. Das Hinspiel hatte die Heimmannschaft deutlich mit 7:3 für sich entschieden.
Für das erste Tor sorgte Noemi Brendle. In der zehnten Minute traf die Spielerin der Mannschaft von Martin Biermann ins Schwarze. Bereits in der 15. Minute erhöhte Lara Pflicke den Vorsprung von Lichtenberg 47. Mit der Führung für Lichtenberg 47 ging es in die Kabine. Zum Seitenwechsel ersetzte Chiara Wendt von Lichtenberg 47 ihre Teamkameradin Brendle. Elisa Gronau überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für Lichtenberg 47 (58.). Eigentlich war FFC Berlin 2004 schon geschlagen, als Leonie Meyer das Leder zum 0:4 über die Linie beförderte (62.). Oliver Stein setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Lea Thomas und Gina Thielisch auf den Platz (66.). Am Ende blickte Lichtenberg 47 auf einen klaren 4:0-Heimerfolg über FFC Berlin 2004.
Kurz vor Saisonultimo bekleidet Lichtenberg 47 den achten Rang des Klassements.
FFC Berlin 2004 steht mit vier Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz. Mit 139 Toren fing sich FFC Berlin 2004 die meisten Gegentore in der Frauen Berlin-Liga ein. Mit nun schon 20 Niederlagen, aber nur einem Sieg und einem Unentschieden sind die Aussichten der Gäste alles andere als positiv. Der Ertrag der vergangenen fünf Spiele ist überschaubar bei FFC Berlin 2004. Von 15 möglichen Zählern holte man nur drei.
Nach der klaren Niederlage gegen Lichtenberg 47 ist FFC Berlin 2004 weiter das defensivschwächste Team der Frauen Berlin-Liga.
Nächster Prüfstein für Lichtenberg 47 ist Türkiyemspor Berlin 1978 U23 (Sonntag, 10:30 Uhr). FFC Berlin 2004 misst sich am selben Tag mit Berolina Mitte (14:10 Uhr).