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NOFV-Oberliga Süd: VfB Empor Glauchau – 1. FC Lok Stendal, 3:0 (2:0), Glauchau
Durch ein 3:0 holte sich der VfB Empor Glauchau zu Hause drei Punkte. Der Gast 1. FC Lok Stendal hatte das Nachsehen. Empor erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier. Das Hinspiel war ein spannender Fight gewesen, in dem die Glauchauer gegen 1. FC Lok Stendal mit einem knappen 3:2 triumphiert hatten.
Für das erste Tor sorgte Luis Werrmann. In der 38. Minute traf der Spieler des VfB Empor Glauchau ins Schwarze. Die 139 Zuschauer hatten sich schon auf die Halbzeitpause eingestellt, da schlug Marius Bernhardt noch einmal zu: 2:0 stand es nun aus Sicht des Teams von Trainer Nick Elsner (42.). Mit der Führung für den Gastgeber ging es in die Kabine. Empor konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei VfB Empor Glauchau. Tim Bernert ersetzte Marcin Sieber, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Philipp Sovago besorgte in der Schlussphase schließlich den dritten Treffer für Empor (76.). Mit einem Doppelwechsel holte Nick Elsner Fabio Anger und Sovago vom Feld und brachte Louis Schädel und Louis Gaida ins Spiel (80.). Jörn Schulz wollte 1. FC Lok Stendal zu einem Ruck bewegen und so sollten Tim Schaarschmidt und Oskar Konrad Konieczny eingewechselt für Felix Kaschlaw und Felix Knoblich neue Impulse setzen (81.). Am Ende blickte der VfB Empor Glauchau auf einen klaren 3:0-Heimerfolg über den Gast.
Wenige Spiele vor dem Saisonende rangiert Empor im unteren Mittelfeld des Tableaus. Zehn Siege, sechs Remis und elf Niederlagen hat der VfB Empor Glauchau derzeit auf dem Konto. Durch den klaren Erfolg über 1. FC Lok Stendal ist Empor weiter im Aufwind.
1. FC Lok Stendal muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. 1. FC Lok Stendal machte in der Tabelle einen Schritt nach vorne und steht nun auf dem 13. Platz. In der Verteidigung von 1. FC Lok Stendal stimmt es ganz und gar nicht: 57 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Nun musste sich 1. FC Lok Stendal schon 15-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die sechs Siege und sechs Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Mit fünf von 15 möglichen Zählern aus den letzten fünf Spielen hat 1. FC Lok Stendal noch Luft nach oben.
Weiter geht es für den VfB Empor Glauchau am kommenden Sonntag daheim gegen den 1. SC 1911 Heiligenstadt. Für 1. FC Lok Stendal steht am gleichen Tag ein Duell mit dem FC Einheit Wernigerode an.