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Kreisliga Frauen: FSV Lok Eberswalde – SG Blau-Weiß Leegebruch, 4:3 (3:0), Eberswalde
Im Spiel von FSV Lok Eberswalde gegen SG Blau-Weiß Leegebruch gab es Tore am laufenden Band. Am Ende stand es 4:3 zugunsten von FSV Lok Eberswalde. Beobachter hatten beiden Mannschaften im Vorfeld gleich gute Siegchancen eingeräumt – doch nur eine wusste sich knapp durchzusetzen. Das Hinspiel war mit einer 1:5-Klatsche für FSV Lok Eberswalde geendet.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 15 Zuschauern bereits flott zur Sache. Lena-Michelle Muggelberg stellte die Führung des Teams von Trainer Christian Krotz her (3.). Die Heimmannschaft machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Anika Schneidenbach (5.). Für Francis Wrobel war der Einsatz nach neun Minuten vorbei. Für sie wurde Victoria Krüger eingewechselt. Schneidenbach musste nach nur 17 Minuten vom Platz, für sie spielte Jeannine-Chantalle Roß weiter. Juliane Annies überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für FSV Lok Eberswalde (20.). Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Marko Bittner, der noch im ersten Durchgang Stefanie Weniger für Filiz Maleen Nissen brachte (30.). Ohne dass sich am Stand noch etwas tat, schickte der Unparteiische Andy Jahnke die Akteurinnen in die Pause. Für das 4:0 von FSV Lok Eberswalde sorgte Annies, die in Minute 60 zur Stelle war. In der Schlussphase nahm Christian Krotz noch einen Doppelwechsel vor. Für Pauline Neick und Roß kamen Leonie Acquaviva und Pia Boldt auf das Feld (67.). In der 73. Minute lenkte Marlene Panten den Ball zugunsten von SG Blau-Weiß Leegebruch ins eigene Netz. Für das 2:4 des Gasts zeichnete Celine Hahm verantwortlich (75.). SG Blau-Weiß Leegebruch steigerte sich nach desolatem Beginn im Laufe der Partie. Unterm Strich erwies sich der Rückstand jedoch als zu groß, als dass SG Blau-Weiß Leegebruch etwas hätte mitnehmen können.
Für FSV Lok Eberswalde ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Die Offensive von FSV Lok Eberswalde in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch SG Blau-Weiß Leegebruch war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 73-mal schlugen die Angreiferinnen von FSV Lok Eberswalde in dieser Spielzeit zu. FSV Lok Eberswalde ist seit drei Spielen unbezwungen.
Durch diese Niederlage fällt SG Blau-Weiß Leegebruch in der Tabelle auf Platz vier zurück.
Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher neun Siege ein.
Am Freitag, den 08.05.2026 (19:00 Uhr) reist FSV Lok Eberswalde nach Löwenberger Land, SG Blau-Weiß Leegebruch empfängt zwei Tage darauf (14:30 Uhr) MSV 1919 Neuruppin.