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Kreisliga, Staffel 2: SpG Marolterode – SC Hertha Küllstedt, 1:1 (0:1), Marolterode
In der Begegnung SpG Marolterode gegen SC Hertha Küllstedt trennten sich die beiden Kontrahenten mit einem 1:1-Unentschieden. Vor dem Spiel war kein Favorit auszumachen und das spiegelte sich auch im Ergebnis wider. SC Hertha Küllstedt hatte im Hinspiel an der eigenen Vormachtstellung keinerlei Zweifel aufkommen lassen und sich klar mit 9:2 durchgesetzt.
Nico Evmenenkov nutzte die Chance für den Gast und beförderte in der 31. Minute das Leder zum 1:0 ins Netz. Bis zum Halbzeitpfiff blieb der knappe Vorsprung der Mannschaft von Carsten Vollmer bestehen. Nils Trübenbach schickte Felix Fernschild aufs Feld. Chris Peyerl blieb in der Kabine. Für SpG Marolterode avancierte Tobias Schwanethal zu dem Mann, der in der Nachspielzeit mit seinem Treffer zum 1:1 (93.) doch noch den Ausgleich erzielte. Am Ende trennten sich die Gastgeber und SC Hertha Küllstedt schiedlich-friedlich.
60 Gegentreffer hat SpG Marolterode mittlerweile hinnehmen müssen – so viel wie keine andere Mannschaft in der Kreisliga, Staffel 2. SpG Marolterode steht mit 20 Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz. Im Angriff weist SpG Marolterode deutliche Schwächen auf, was die nur 32 geschossenen Treffer eindeutig belegen. SpG Marolterode ließ in den letzten fünf Spielen einiges vermissen und sicherte sich nur einmal die Maximalausbeute.
Kurz vor dem Saisonende heißt die Realität von SC Hertha Küllstedt unteres Mittelfeld. SC Hertha Küllstedt musste ohne einen einzigen Dreier in den letzten fünf Spielen eine Talfahrt im Tableau hinnehmen.
Kommende Woche tritt SpG Marolterode bei SpG Bickenriede an (Sonntag, 14:30 Uhr), am gleichen Tag genießt SC Hertha Küllstedt Heimrecht gegen die Reserve von SG FSV Preußen Bad Langensalza.