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RE KL A 2: TuS 05 Sinsen – SC Herten, 1:18 (0:7), Marl
Die Berglöwen demütigten den TuS 05 Sinsen auf dem eigenen Platz mit einem zweistelligen Resultat und traten mit einem 18:1-Sieg die Heimreise an. Wem die Favoritenrolle bei diesem Match zusteht, war vorab klar. Der SC Herten enttäuschte die Erwartungen nicht. Das Hinspiel war mit einer 1:22-Klatsche für die Schwarz-Weißen geendet.
Die Berglöwen erwischten einen Blitzstart ins Spiel. Dennis Furgoll traf in der dritten Minute zur frühen Führung. Bereits in der elften Minute erhöhte Tim Helwig den Vorsprung des SCH 1932. Furgoll brachte die Mannschaft von Tim Kreutzberg in ruhiges Fahrwasser, indem er das 3:0 erzielte (12.). Mit Toren von Noel Galoska (14./23.) und Furgoll (18./44.) zeigten die Gäste weiterhin klar, wer dieses Spiel beherrschte. Der SC Herten dominierte das Geschehen in Durchgang eins nach Belieben und schenkte dem TuS 05 Sinsen bis zur Pause einen drückenden Rückstand ein. Mit weiteren Toren von Tilo Greifenberg (47.), Helwig (53.) und Furgoll (54.) stellten die Berglöwen den Stand von 10:0 her. Marius Kiel gelang ein Doppelpack (56./61.), mit dem er das Ergebnis auf 12:0 hochschraubte. Helwig schraubte das Ergebnis in der 64. Minute mit dem 13:0 für den SC Herten in die Höhe. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Tim Kreutzberg, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Alexander Paschke und Jonas Vöcklinghaus kamen für Helwig und Leon Buczilowski ins Spiel (64.). Rene Preilowski erzielte in der 70. Minute den Ehrentreffer für die Schwarz-Weißen. Für das 14:1 und 15:1 war Tom Kiel verantwortlich. Der Akteur traf gleich zweimal ins Schwarze (75./80.). Für den TuS 05 Sinsen war es ein Tag zum Vergessen. Marius Kiel (81.), Tarik Benchamma (84.) und Vöcklinghaus (86.) machten das Unheil perfekt. Am Ende ließen die Berglöwen kein gutes Haar an Team von Marcus Pawlak und gewannen außerordentlich hoch.
Neben den Schwarz-Weißen gibt es nur noch ein weiteres Team, das in der Liga ohne Punkte in der Tabelle dasteht. Im Angriff des Heimteams herrscht Flaute. Erst achtmal brachte der TuS 05 Sinsen den Ball im gegnerischen Tor unter. Die Saison neigt sich dem Ende entgegen und die Schwarz-Weißen haben noch keinen einzigen Sieg auf dem Konto.
Im Tableau hatte der Sieg des SC Herten keine Auswirkungen, es bleibt bei Platz zehn. Die Stärke der Berglöwen liegt in der Offensive – mit insgesamt 95 erzielten Treffern. Der SC Herten verbuchte insgesamt neun Siege, vier Remis und elf Niederlagen.
Nach der klaren Niederlage gegen die Berglöwen ist der TuS 05 Sinsen weiter das defensivschwächste Team der RE KL A 2.
Die Schwarz-Weißen treten am kommenden Sonntag bei der SF Stuckenbusch an, der SC Herten empfängt am selben Tag die SG Suderwich.