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Erzgebirgssparkassen-Liga: FC Concordia Schneeberg – FSV Sosa, 7:0 (3:0), Schneeberg
Ein einseitiges Torfestival lieferten sich die Concordia und der FSV Sosa mit dem Endstand von 7:0. Der FC Concordia Schneeberg hatte vorab die besseren Karten. Ausgespielt hatten die Schneeberger alle davon und die Partie erfolgreich beendet. Das Hinspiel hatte der FSV Sosa knapp für sich entschieden und mit 3:2 gewonnen.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 140 Zuschauern besorgte Florian Kay Bochmann bereits in der ersten Minute die Führung der Concordia. Die Mannschaft von Trainer Felix Pahlisch machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Hannes Neuhäuser (5.). Bochmann baute den Vorsprung der Gastgeber in der 31. Minute aus. Die Überlegenheit des FC Concordia Schneeberg spiegelte sich in einer deutlichen Halbzeitführung wider. Die Concordia konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei FC Concordia Schneeberg. Eric Klausnitz ersetzte Neuhäuser, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Die Concordia zeigte auch weiterhin keine Gnade. So schossen Fabien Bochmann (49./54.) und William Trültzsch (53.) drei weitere Treffer. Gleich drei Wechsel nahm der FC Concordia Schneeberg in der 62. Minute vor. Ben Schmiedel, Florian Kay Bochmann und Dominic Baars verließen das Feld für Ben Seifert, Marco Seinig und Giuliano Glienke. Der Treffer von Seifert in der 68. Minute schürte bei Fans und Spielern die Hoffnung auf den Aufstieg. Am Schluss schlug die Concordia den FSV Sosa vor eigenem Publikum mit 7:0 und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Durch den nie gefährdeten Sieg gegen den FSV Sosa festigte der FC Concordia Schneeberg den zweiten Tabellenplatz. Die Offensive der Concordia in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch der FSV Sosa war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 53-mal schlugen die Angreifer des FC Concordia Schneeberg in dieser Spielzeit zu. Die Concordia sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf zwölf summiert. In der Bilanz kommen noch zwei Unentschieden und sechs Niederlagen dazu.
Große Sorgen wird sich Jörg Teubner um die Defensive machen. Schon 68 Gegentore kassierte der FSV Sosa. Mehr als drei pro Spiel – definitiv zu viel. In der Defensivabteilung des Gasts knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Der FSV Sosa musste sich nun schon zwölfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der FSV Sosa insgesamt auch nur sechs Siege und zwei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
Mit insgesamt 38 Zählern befindet sich der FC Concordia Schneeberg voll in der Spur. Die Formkurve des FSV Sosa dagegen zeigt nach unten.
Als Nächstes steht für die Concordia eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (15:00 Uhr) geht es gegen den FV Krokusblüte Drebach/Falkenbach. Der FSV Sosa empfängt parallel die BSG Motor Zschopau.