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Kreisliga A2: FSV Weiler zum Stein – FC Welzheim 06 I, 2:4 (1:0), Leutenbach
FC Welzheim 06 I erreichte einen 4:2-Erfolg bei FSV Weiler zum Stein. Die Beobachter waren sich einig, dass der FSV Weiler zum Stein als Außenseiter in das Spiel gegangen war, weshalb der Ausgang niemanden verwunderte. Bereits das Hinspiel hatte FC Welzheim 06 I für sich entschieden und einen 4:2-Sieg gefeiert.
Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Ümit Karatekin sein Team in der 20. Minute. Zur Pause wusste der FSV Weiler zum Stein eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Nils Zieker war zur Stelle und markierte das 1:1 von FC Welzheim 06 I (49.). Ruven Nübel witterte seine Chance und schoss den Ball zum 2:1 für die Mannschaft von Trainer Kim Schmidt ein (50.). Fatih Yenisen beförderte das Leder zum 2:2 des FSV Weiler zum Stein in die Maschen (57.). In der Nachspielzeit schockte Kim-Steffen Schmidt das Team von Coach Fatih Yenisen, als er das Führungstor für FC Welzheim 06 I erzielte (93.). Kevin-Victor Kröning setzte noch einen drauf und schoss einen weiteren Treffer für FC Welzheim 06 I kurz vor dem Abpfiff (94.). Mit dem Schlusspfiff durch den Unparteiischen Ismail Caliskan stand der Auswärtsdreier für den Tabellenprimus. Der FSV Weiler zum Stein wurde mit 4:2 besiegt.
Der FSV Weiler zum Stein muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Trotz der Schlappe behält die Heimmannschaft den sechsten Tabellenplatz bei.
Nach 23 Spieltagen und nur drei Niederlagen stehen für FC Welzheim 06 I 56 Zähler zu Buche. Offensiv konnte den Gästen in der Kreisliga A2 kaum jemand das Wasser reichen, was die 78 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren.
Der FSV Weiler zum Stein kommt aktuell einfach nicht auf die Beine. In den letzten vier Begegnungen wurde nicht ein Sieg verbucht, während FC Welzheim 06 I dagegen schon 56 Punkte auf dem Konto hat.
Nächsten Sonntag (15:00 Uhr) gastiert der FSV Weiler zum Stein bei SK Fichtenberg, FC Welzheim 06 I empfängt zeitgleich den Grosser Alexander Backnang.