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Kreisliga: SV Heinrichsort/Rödlitz – FC Sachsen 90 Werdau, 3:2 (2:2), Lichtenstein/Sa.
Der SV Heinrichsort/Rödlitz und der FC Sachsen 90 Werdau boten den Zuschauern zahlreiche Tore und trennten sich zum Schluss mit 3:2. Die Ausgangslage sprach für den SV Heinrichsort/Rödlitz, was sich mit einem knappen Sieg auch bestätigte. Nach dem Hinspiel hatte sich das Team von Hendrik Worm dank eines 1:0-Sieges mit der vollen Punktzahl wieder auf den Rückweg gemacht.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 60 Zuschauern bereits flott zur Sache. Djavid Alijoski stellte die Führung des FC Sachsen 90 Werdau her (2.). Die Elf von Coach Jörg Schmidt machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Tommy Petzold (10.). In der 17. Minute erzielte Roland Taubert das 1:2 für den SV Heinrichsort/Rödlitz. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Lucas Kühnert in der 28. Minute. Bis zur Halbzeit änderte sich am Stand nichts mehr und so ging es nach dem Pausenpfiff in den Kabinentrakt. Bjorn Dauer brachte dem SV Heinrichsort/Rödlitz nach 62 Minuten die 3:2-Führung. Die Zeichen standen auf Sieg für den FC Sachsen 90 Werdau, doch gab man eine sichere Führung aus der Hand und kassierte letztlich eine bittere Niederlage.
Der SV Heinrichsort/Rödlitz behauptet nach dem Erfolg über den FC Sachsen 90 Werdau den vierten Tabellenplatz. Mit dem Sieg baute der Gastgeber die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte der SV Heinrichsort/Rödlitz elf Siege, zwei Remis und kassierte erst acht Niederlagen. Der SV Heinrichsort/Rödlitz ist seit drei Spielen unbezwungen.
Der FC Sachsen 90 Werdau hat auch nach der Pleite die elfte Tabellenposition inne. Mit nun schon elf Niederlagen, aber nur sechs Siegen und vier Unentschieden sind die Aussichten des Gasts alles andere als positiv. Der FC Sachsen 90 Werdau baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Weiter geht es für den SV Heinrichsort/Rödlitz am kommenden Sonntag daheim gegen TSV Crossen 2. Für den FC Sachsen 90 Werdau steht am gleichen Tag ein Duell mit der SG Friedrichsgrün an.