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Westsachsenliga: SV Lok Glauchau-Niederlungwitz – SV 1946 Mosel, 7:1 (4:1), Glauchau
SV Lok Glauchau-Niederlungwitz zog SV 1946 Mosel das Fell über die Ohren: 1:7 lautete das bittere Resultat aus Sicht der Mannschaft von Coach Eric Seifert. SV Lok Glauchau-Niederlungwitz war als klarer Favorit ins Spiel gegangen und enttäuschte die eigenen Anhänger nicht. Das Hinspiel gegen SV 1946 Mosel hatte SV Lok Glauchau-Niederlungwitz für sich entschieden und einen 2:0-Sieg gefeiert.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 65 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Philipp Wolf war es, der in der vierten Minute zur Stelle war. Mit einem schnellen Doppelpack (9./10.) zum 3:0 schockte Markus Benker SV 1946 Mosel. Wolf baute den Vorsprung von SV Lok Glauchau-Niederlungwitz in der elften Minute aus. Vincent Mühlberg traf zum 1:4 zugunsten von SV 1946 Mosel (33.). Der Tabellenletzte ließ zumindest bis zur Pause kein weiteres Tor zu und so blieb es bis zum Halbzeitpfiff beim deutlichen Vorsprung von SV Lok Glauchau-Niederlungwitz. Das 5:1 für SV Lok Glauchau-Niederlungwitz stellte Benker sicher. In der 62. Minute traf er zum dritten Mal während der Partie. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Pierre Zschille, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Florian Vogel und Nick Reumann kamen für Leopold Wagner und Ian Urban ins Spiel (65.). Für das 6:1 und 7:1 war Wolf verantwortlich. Der Akteur traf gleich zweimal ins Schwarze (73./80.). SV 1946 Mosel stellte in der 73. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Louis Gräßler, Lucas Franke und Andy Lutz für Martin Dörge, Nick Hohnstein und Daniel Uhlig auf den Platz. Bei SV Lok Glauchau-Niederlungwitz ging in der 83. Minute der etatmäßige Keeper Tim Welzer raus, für ihn kam Sidney Bannasch. Sandro Schmidke pfiff schließlich das Spiel ab, in dem die Heimmannschaft bereits in Durchgang eins deutlich gezeigt hatte, dass es nach 90 Minuten nur einen Sieger geben würde.
SV Lok Glauchau-Niederlungwitz hat nach dem souveränen Erfolg über SV 1946 Mosel weiter die dritte Tabellenposition inne. SV Lok Glauchau-Niederlungwitz sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf elf summiert. In der Bilanz kommen noch drei Unentschieden und sieben Niederlagen dazu.
SV 1946 Mosel muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. In der Verteidigung des Gasts stimmt es ganz und gar nicht: 54 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Mit nun schon 13 Niederlagen, aber nur vier Siegen und vier Unentschieden sind die Aussichten von SV 1946 Mosel alles andere als positiv.
Mit 36 Punkten auf der Habenseite herrscht bei SV Lok Glauchau-Niederlungwitz eitel Sonnenschein. Hingegen ist bei SV 1946 Mosel nach elf Spielen ohne Sieg der Wurm drin.
Während SV Lok Glauchau-Niederlungwitz am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) bei FSV Limbach-Oberfrohna gastiert, duelliert sich SV 1946 Mosel zeitgleich mit der SG Traktor Neukirchen/Pl.