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Landesliga, Staffel 1: SC Rheinbach 1913 e.V. – TuS Marialinden, 1:2 (1:1), Rheinbach
Ein Tor machte den Unterschied im Spiel, das der TuS Marialinden mit 2:1 gegen SC Rheinbach 1913 e.V. gewann. Beobachter hatten beiden Mannschaften im Vorfeld gleich gute Siegchancen eingeräumt – doch nur eine wusste sich knapp durchzusetzen. Das Hinspiel auf dem Platz der Gelb-Schwarzen war mit einem 3:1-Sieg zugunsten von SC Rheinbach 1913 e.V. geendet.
Fabian Kaczmarek brachte SC Rheinbach 1913 e.V. in der 35. Minute nach vorn. Der TuS Marialinden hatte sich schnell wieder gesammelt und erzielte in Person von Roger Schäfer den Ausgleich (40.). Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Bei den Gelb-Schwarzen kam Patrick Alexander Mocan für Luke Roggendorf ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen (75.). Als sich manch einer bereits mit dem Unentschieden abgefunden hatte, schlug der Moment von Mocan. In der Nachspielzeit war Mocan zur Stelle und markierte den Führungstreffer für die TuSler (93.). Maik Alzer nahm mit der Einwechslung von Mike Jacke das Tempo raus, Andre Peters verließ den Platz (180.). Am Ende stand der TuS Marialinden als Sieger da und entführte damit drei Punkte aus Rheinbach.
Durch diese Niederlage fällt SC Rheinbach 1913 e.V. in der Tabelle auf Platz acht zurück. Nach der Niederlage gegen die Gelb-Schwarzen bleibt SC Rheinbach 1913 e.V. weiterhin glücklos.
Der TuS Marialinden muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die Gäste machten in der Tabelle einen Satz und finden sich auf Rang zehn wieder.
Die Gelb-Schwarzen bessern ihre eher dürftige Bilanz auf und kommen nun auf insgesamt sieben Siege, sechs Unentschieden und elf Pleiten. SC Rheinbach 1913 e.V. verbuchte insgesamt neun Siege, zwei Remis und zwölf Niederlagen.
Am nächsten Sonntag (15:15 Uhr) geht es für die Elf von Trainer Stefan Behr-O´Hara nach Leverkusen. Der TuS Marialinden empfängt gleichzeitig den GW Brauweiler.