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Frauen Niederrheinliga: SV Budberg – SV Heißen Mülheim a.d. Ruhr (Sonntag, 15:00 Uhr)
SV Budberg will nach acht Spielen ohne Sieg gegen SV Heißen Mülheim a.d. Ruhr endlich wieder einen Erfolg landen. Am vergangenen Sonntag ging SV Budberg leer aus – 1:5 gegen CfR Links. Auf heimischem Terrain blieb SV Heißen Mülheim a.d. Ruhr am vorigen Sonntag aufgrund der 1:5-Pleite gegen SV Rosellen ohne Punkte. Im Hinspiel hatte SV Heißen Mülheim a.d. Ruhr als 3:1-Sieger Profit aus dem Heimvorteil gezogen.
SV Budberg belegt mit 14 Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Mit erschreckenden 61 Gegentoren stellt das Team von Daniel Peetz die schlechteste Abwehr der Liga. Die Heimmannschaft verbuchte insgesamt vier Siege, zwei Remis und 14 Niederlagen. Zuletzt war bei SV Budberg der Wurm drin. In den letzten acht Spielen wurde nicht ein Sieg eingetütet.
SV Heißen Mülheim a.d. Ruhr hat 25 Zähler auf dem Konto und steht auf Rang sieben. 24:45 – das Torverhältnis der Mannschaft von Trainer Hasan Gören spricht eine mehr als deutliche Sprache. Die Bilanz der Gäste nach 20 Begegnungen setzt sich aus sieben Erfolgen, vier Remis und neun Pleiten zusammen. Die Form der letzten fünf Spiele ließ zu wünschen übrig, sodass SV Heißen Mülheim a.d. Ruhr in dieser Zeit nur einmal gewann.
Über eine sattelfeste Defensive verfügen beide Teams nicht. Während SV Heißen Mülheim a.d. Ruhr im Schnitt 2,25 Treffer kassierte, sind es bei SV Budberg sogar 3,05.
SV Budberg steht vor einer schweren, aber nicht unlösbaren Aufgabe.