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NOFV-Oberliga Süd: VfB Empor Glauchau – 1. SC 1911 Heiligenstadt (Sonntag, 14:00 Uhr)
Der SC 1911 konnte in den letzten drei Spielen nicht punkten. Mit dem VfB Empor Glauchau wartet am Sonntag auch noch ein starker Gegner. Während Empor nach dem 3:0 über 1. FC Lok Stendal mit breiter Brust antritt, musste sich der 1. SC 1911 Heiligenstadt zuletzt mit 2:3 geschlagen geben. Im Hinspiel wurde kein Sieger ermittelt. Die Mannschaften hatten sich remis mit 2:2 getrennt.
Wenige Spiele vor dem Saisonende rangiert der VfB Empor Glauchau im unteren Mittelfeld des Tableaus. Bislang fuhren die Glauchauer zehn Siege, sechs Remis sowie elf Niederlagen ein.
Der SC 1911 muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die Heiligenstädter stehen mit 16 Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz. Der Mannschaft von Coach Benedikt Seipel muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der NOFV-Oberliga Süd markierte weniger Treffer als der Gast. Die Bilanz des 1. SC 1911 Heiligenstadt nach 27 Begegnungen setzt sich aus drei Erfolgen, sieben Remis und 17 Pleiten zusammen.
Die letzten drei Spiele alle verloren: Der SC 1911 braucht unbedingt wieder ein Erfolgserlebnis. Ob das gegen Empor gelingt, ist zu bezweifeln, siegte das Team von Trainer Nick Elsner immerhin viermal in den letzten fünf Spielen.
Der VfB Empor Glauchau reitet auf einer Erfolgswelle und verließ den Platz in den letzten drei Spielen als Sieger. Dagegen gewann der 1. SC 1911 Heiligenstadt schon seit fünf Spielen nicht mehr. Daher sollte der SC 1911 für Empor in der derzeitigen Form keine große Hürde sein.