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Frauen Landesliga: Polar Pinguin – DFC Kreuzberg, 5:0 (4:0), Berlin
DFC Kreuzberg kam gegen Polar Pinguin mit 0:5 unter die Räder. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Polar Pinguin wurde der Favoritenrolle gerecht.
Für das erste Tor sorgte Hannah Koller Hardy. In der sechsten Minute traf die Spielerin der Elf von Coach Bill Menzer ins Schwarze. Der Gastgeber machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Petra Kohl (9.). Anita Adler überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für Polar Pinguin (18.). Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Louisa Schwenke in der 24. Minute. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Nada Arbaji, der noch im ersten Durchgang Sotiria Boulekou für Pia Mann brachte (34.). DFC Kreuzberg rettete sich mit einem deutlichen Rückstand in die Halbzeitpause. Eigentlich war der Gast schon geschlagen, als Merle Kuntz-Schönitz das Leder zum 0:5 über die Linie beförderte (51.). Mit Kohl und Ricarda Klotz nahm Bill Menzer in der 65. Minute gleich zwei Spielerinnen aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Anna-Lena Gester und Irene Munduate Agud. Am Ende fuhr Polar Pinguin einen deutlichen Sieg ein. Dabei demonstrierte Polar Pinguin bereits in Hälfte eins großes Leistungsvermögen, als man DFC Kreuzberg in Grund und Boden spielte.
Trotz des Sieges bleibt Polar Pinguin auf Platz fünf. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte Polar Pinguin seit einiger Zeit nicht mehr. Exakt fünf Spiele ist es her.
DFC Kreuzberg muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Nach 21 absolvierten Begegnungen nimmt DFC Kreuzberg den siebten Platz in der Tabelle ein. DFC Kreuzberg baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Polar Pinguin empfängt schon am Sonntag Wittenauer SC Concordia als nächsten Gegner. Schon am Samstag ist DFC Kreuzberg wieder gefordert, wenn die Zweitvertretung von B.W. Hohen Neuendorf zu Gast ist.